Basketball-Liga als Pausenhighlight

Basketball-Liga als Pausenhighlight

Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres hat mit großem Erfolg die erste Goethe-Basketball-Liga in den Hofpausen stattgefunden. Über zwei Wochen lang haben Schüler der 7. und 8. Jahrgangsstufe um den Schulligapokal der Mittelstufe gespielt.

Auf Wunsch vieler Schüler haben die Sporthelfer das Pausensportangebot noch weiter ausgebaut und für die Hofpausen ein Basketballturnier organisiert. Im Vorfeld mussten teilnehmende Mannschaften ermittelt und der Spielmodus geplant werden. An den Spieltagen bauten die Sporthelfer in der Goethehalle zwei Spielfelder auf und leiteten die jeweiligen Partien. Es wurde nach den Regeln des Streetbasketball gespielt.

Zahlreiche Mitschüler der teilnehmenden Mannschaften fanden sich zu den Spielen in der Goethehalle ein und feuerten ihre Favoriten lautstark an. Durch dieses Publikum entstand eine motivierende und tolle Stimmung, die alle Spieler auf dem Feld beflügelte. Das Team „Kobe“ gewann alle seine Spiele und stand am Ende somit als Mittelstufensieger fest. Im nächsten Jahr gilt es dann, den Wanderpokal zu verteidigen.

Die vielen fairen Spiele, die tolle Stimmung und die verantwortungsvolle Planung durch die Sporthelfer lassen die Basketball-Liga als neuen Baustein für die bewegte Pause an unserer Schule erscheinen. Die Basketball-Liga der Mittelstufe kann somit im kommenden Schuljahr in seine zweite Runde gehen.

In den nächsten Wochen findet darüber hinaus aufgrund der hohen Nachfrage auch ein Streetballturnier für die neunte Jahrgangsstufe statt.

 

Gregor Hiepler Stephan Preden

Besuch aus Reading (England)

Besuch aus Reading (England)

Am 27.03.2019 besuchten uns Senior Deputy Mark Richards und Deputy Head – Teaching and Learning Gill Little der Queen Anne’s School in Reading (England), um die Beziehung unserer Schulen weiter auszubauen.

Nach freundlichem Empfang durch Herrn Schreiber besuchten unsere Gäste die Generalprobe des Stücks ,,Wenn wir nichts tun, werden wir nichts sein” der Theater-AG von Frau von Busekist und waren wortwörtlich “amazed” von der überzeugenden Performance unserer Unterstufe.

Bevor man sich anschließend zu einem fruchtbaren Gespräch über nächsten Schritte und Projekte unserer Schulen austauschte, informierte Herr Valente den stellvertretenden Schulleiter von Queen Anne`s School über den sprachlich-künstlerischen Schwerpunkt unserer Schule, von dem sich der Musiklehrer beeindruckt zeigte und zu vielen Ideen für gemeinsame Projekte inspiriert wurde. Den Besuch unserer Schule rundete die Unterrichtshospitation einer Shakespeare-Stunde der Gäste im Englisch LK von Stuart Johnson ab. Lange noch erzählten sie beim abschließenden Essen und auf der Fahrt zum Flughafen von diesen Eindrücken.

Wir freuen uns auf eine vielversprechende Zukunft und weitere Kooperationen unserer beiden Schulen, die bereits jetzt schon sehr viele Gemeinsamkeiten aufweisen.

 

Antje Brüggemann

 

Europatag 2019

Europatag 2019

Seit 1957 wird Europa als Folgeerscheinung der von Deutschland und Frankreich initiierten Gemeinschaft für Kohle und Stahl immer weiter “ausgebaut”. Den Jugendlichen Europa näher zu bringen: Dies war das Ziel unseres ersten Europäischen Projekttags am 25. März 2019 in den Stufen 5, 6, 9 und EF.

In der Jahrgangsstufe 5 wurde die Auseinandersetzung mit Europa mit Hilfe von Arbeitsheften sehr gut angenommen. Viele Schülerinnen und Schüler konnten mit gutem Erfolg ihre Ergebnisse vor der Klasse präsentieren.

Auch die 6er waren „europäisch“ unterwegs. In kleineren Gruppen wurden verschiedene interessante Themen erarbeitet; Es wurde fleißig und begeistert gebastelt und gerätselt. Die Gruppen präsentierten zum Schluss ihre Ergebnisse im Plenum.

Dazu setzten sich die bilingualen 9. Klassen intensiv während der Projektarbeitsphase im Politik- und Erdkundeunterricht mit wichtigen historischen und aktuellen Fragestellungen auseinander. In kooperativen Kleingruppen bereiteten sie jeweils ein Thema intensiv vor, erstellten Plakate und Quizfragen in Vorbereitung auf eine selbstständig geplante Ausstellung für den Europatag. Am Projekttag selbst luden sie ihre Mitschülerinnen und Mitschüler aus den MEX- und Lit-Klassen der Jahrgangsstufe 9 ein, um sich im Rahmen eines Museumsrundgangs an ihren liebevoll gestalteten Informationsständen rund um das Thema Europa zu informieren. Dazu wurden vier Klassenräume zur Ausstellung umgestaltet. Begleitend führte ein von den Schülerinnen und Schülern gestaltetes Europa-Quiz die Gäste durch die Ausstellung und regte zum Nachforschen an. Es wurde diskutiert und nachgefragt. Und die Lehrer? – Auch sie waren heute Gast und durften mitdiskutieren.

Zuletzt konnten wir noch mit Herrn Dr. Petersen einen erfahrenen Politiker für eine Diskussionsrunde zum Thema „EU heute und in Zukunft“ gewinnen. Die Diskussionsrunde wurde mit insgesamt 70 Schülerinnen und Schülerinnen aus den Jahrgangsstufen 9 und EF durchgeführt. Die Nachfragen der Schülerinnen und Schüler bezogen sich dabei vor allem auf die Zukunft der EU („Brexit“) und die umstrittene Urheberrechtsreform („Artikel 13“).

Wir denken, mit diesem ersten Projekttag an unserer Schule die Bürgerinnen und Bürger von morgen mit Europa vertrauter gemacht zu haben, so dass sie später bewusst zur Europapolitik Stellung nehmen können. To be continued/ Affaire à suivre/ continuará/ Fortsetzung folgt….

Johannes Budde  Charlotte Descamps  Tim Röwekämper  Ursula Steffen  Beate Welna

piano ‘n friends bei der Maskerade

piano ‘n friends bei der Maskerade

Während bei Maskerade vor allem Theaterstücke gespielt werden, hatten am Montag, 8. April während des Konzerts piano ‘n friends Goethe- und Humboldtschüler die Gelegenheit im Rahmen des Festivals ihr Können unter Beweis zu stellen.

Koordiniert von Caroline Piffka spielten sie Stücke aus verschiedenen Epochen, auch eine Eigenkomposition war dabei. Die Mischung der Titel war abwechslungsreich und anspruchsvoll, so dass für jeden etwas dabei war.

Zum ersten Mal dabei waren die beiden jungen Harfenistinnen Theresa Böhlhoff-Martin und Karla Schewski, die mit zarten Klängen aus ihrem Instrument das Publikum verzauberten. Auf dem Klavier wurde so Unterschiedliches dargeboten wie eine ruhige Chopin-Mazurka durch Isaiah Böhlhoff-Martin, eine schwindelerregende Etüde des gleichen Komponisten, gespielt vom Humboldtschüler Daniel Zakamulin oder Take Five, gespielt von Benjamin Khaikine. Besonders zu begeistern vermochte der junge Tom Hoareau-Schreiweis, der Elton Johns I’m Still Standing sang, während er sich selbst dabei begleitete.

Aylin Kabata, Violine beeindruckte durch ihr virtuoses Violinspiel, der Humboldtschüler Hyung-Jun Kim, begleitet von der Musiklehrerin Osia Toptsi bewies mit der ebenso virtuosen wie musikalisch gefühlvollen Darbietung der Sonate für Klarinette von Poulenc bereits professionelles Niveau, ebenso wie die beiden jungen Pianistinnen Sarina Schmidt und Zoe Kuhne mit ihrer Interpretation der Rhapsody in Blue von George Gershwin.

Ganz besonders hervorzuheben ist die Eigenkomposition „Frozen Desert“ von Jakob Lingen am E-Piano und Bjarne Ruzicka an der Gitarre. Ihnen ist mit ihrem Stück gelungen eine ruhige, stimmungsvolle Atmosphäre zu erschaffen, in der die Zeit stehen zu bleiben scheint.

Allen Schülerinnen ist es gelungen mit ihrer Musik einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend zu inszenieren.

Wohlverdienter und anhaltender Applaus für alle Beteiligten.

 

Caroline Piffka
Pressespiegel: Goethe-Gymnasium erhält Qualitätssiegel

Pressespiegel: Goethe-Gymnasium erhält Qualitätssiegel

Am Mittwoch, den 27. März 2019 erhielt das Goethe Gymnasium ein Qualitätssiegel für die besonders erfolgreiche Umsetzung des Sozialkompetenzprogramms „Lions Quest- Erwachsen werden“.

Als sich das Goethe Gymnasium im vergangenen Jahr um die Zertifizierung bewarb, hatten bereits über dreißig Kolleginnen und Kollegen die Ausbildung zur Lions Quest Lehrkraft absolviert – weitere kommen in diesem Jahr dazu.

Mit einer festen Unterrichtsstunde in Klasse 5 und zahlreichen Anbindungen des Programms in Klasse 6, in der Selbstbehauptung in den Klassen 6 und 9 und vielen weiteren Projekten konnte das Goethe Gymnasium die Jury überzeugen. Auch das folgende Programm, „Erwachsen handeln“, das sich in der Sekundarstufe II mit Sozialkompetenz, Politik und sozialem Engagement beschäftigt, wird im kommenden Schuljahr seinen Platz im Goethe Gymnasium finden und ist bereits jetzt in viele Lehrpläne eingearbeitet.

In einer kleinen Feierstunde wurde die Urkunde vom „Lions Quest“ Beauftragten des Rheinufer -Lions Clubs, Herrn M. Euteneuer, unterzeichnet, der Rheinbote und die Rheinische Post berichteten und besuchten anschließend eine Lions Quest Unterrichtsstunde.

Die Metall-Plakette fand einen würdigen Platz neben dem Büro des Schulleiters.
Foto: Esser, Rheinbote

 

Dr. Michael Tech

 

Lesen Sie hier, was in der Rheinischen Post und im Rheinboten berichtet wird:

Lions Club hilft Goethe-Schülern beim Erwachsenwerden

Als erste Düsseldorfer Schule wurde das Goethe-Gymnasium in das Lions-Quest-Programm aufgenommen. Es fördert Entscheidungsfähigkeit, Selbstbewusstsein und die öffentliche Rede.

Leise, aber intensiv diskutieren die Siebtklässler des Goethe-Gymnasiums an zusammengestellten Tischen in kleinen Gruppen. Denn die ihnen gestellte Aufgabe ist knifflig. Sie müssen den Schatz der Nibelungen wiegen. Drachentöter Siegfried soll acht Goldbarren aufteilen, die alle gleich aussehen. Allerdings ist einer davon etwas schwerer als die anderen. Mit einer Balkenwaage soll er herausfinden, welcher der schwerere Barren ist. Die beiden Könige Nibelung und Schilbung gestehen ihm dafür nur zwei Versuche zu.

Die Schüler bekommen von ihrem Klassenlehrer Michael Tech 15 Minuten Zeit, um in Gruppen über die Lösung des Rätsels zu diskutieren. Zwischen den Tischen geht der Deutschlehrer umher, gibt kleine Hilfestellungen oder fragt, wie die Gruppen vorankommen. Denn in dieser Deutschstunde steht nicht die logische Lösung des Rätsels im Vordergrund, sondern der Weg dahin. Tech hat die Stunde nach dem Lions-Quest-Prinzip aufgebaut. „Die Schüler sollen in dieser Stunde Teamwork lernen, ihre Kritikfähigkeit üben und ihre Kommunikation vor der Gruppe stärken“, sagt Lehrer Tech. Dazu haben Schüler feste Aufgaben bekommen. Sie sind die Zeitwächter oder Moderatoren der Arbeitsgruppe, protokollieren Stichworte oder tragen den Lösungsweg später als Referent vor der Klasse vor. Schülern ihren Stärken entsprechend feste Aufgaben zuzuteilen, ist auch ein fester Bestandteil von Lions-Quest. Unterstützt und aufgelegt wird das Programm seit 1994 von dem Wohltätigkeits- und Gesellschaftsclub Lions.

Auf Betreiben des promovierten Pädagogen Tech ist das Goethe-Gymnasium nun in Nordrhein-Westfalen eine von drei zertifizierten Lions-Quest-Schulen und die erste in Düsseldorf. In dem von den „Lions“ geförderten, dreitägigen Weiterbildungsprogramm „Erwachsen werden“ lernen Lehrer, wie sie die Lebenskompetenz ihrer Schüler im Unterricht fördern können. Dabei nehmen sie während der Fortbildung zunächst die Schülerperspektive ein, erst im zweiten Teil treten sie als Lehrer auf. „Unter Lebenskompetenz verstehen wir zum Beispiel Entscheidungsfähigkeit, Zusammenarbeit, die Förderung des Selbstbewusstseins, gewaltfreie Kommunikation oder das Sprechen vor Gruppen“, sagt Tech. „So können die Schüler wichtige Werkzeuge auch für ihr späteres Berufsleben mitnehmen.“ Rund 20 Lehrer des Goethe-Gymnasiums sind bereits im Teilprogramm „Erwachsen werden“, das sich an Zehn- bis 14-Jährige richtet, geschult.

Nach der offiziellen Zertifizierung durch das Hilfswerk der Deutschen Lions sollen noch mehr Lehrer den dreitägigen Lehrgang durchlaufen. In allen fünften Klassen des Gymnasiums wurde im ersten Halbjahr eine eigene Lions-Quest-Stunde durchgeführt. Im zweiten Halbjahr wird dafür jeweils eine Stunde in den Fachunterricht integriert – so wie die Deutschstunde mit dem Siegfried-Rätsel. „Wir lesen gerade das Nibelungenlied in einer für Jugendliche aufgearbeiteten Version“, erklärt Tech. Bereits seit 15 Jahren beschäftigt sich der Deutsch-, Biologie- und Pädagogiklehrer mit der Lions-Quest-Methodik. Als Präventionsmaßnahme implementierte Tech das Lions-Quest-Programm nach dem Amoklauf von Winnenden an der Albertville-Realschule.

„Ich freue mich sehr, dass das Goethe-Gymnasium nun offizielle Lions-Quest-Partnerschule ist, weil ich vom Nutzen dieses Programmes überzeugt bin“, sagt Tech stolz. Und auch in seiner Klasse kommt die Methode sehr gut an: Nach 15 Minuten Gemeinschaftsarbeit stellen alle Gruppen die richtige Lösung vor. Danach folgt noch eine Bewertung der Methodik. Tech fragt seine Schüler, wie die Zusammenarbeit in der Gruppe war und was sie für ein Fazit ziehen. Einhelliger Tenor in der Klasse ist, dass die Arbeit viel Spaß gemacht hat, „obwohl die Frage schwer zu lösen war“.

von Clemens Henle”

Quelle: rp online
Foto: Andreas Bretz

 

Sozialkompetenz im Unterricht Lions Quest Förderprogramm – Auszeichnung für Goethe-Gymnasium

Louisa, Güler und Elisabeth rauchen die Köpfe. Die Schülerinnen der Klasse 7d des Goethe-Gymnasiums brüten über einem Rätsel, das Michael Tech ihnen im Unterricht gestellt hat. Die drei Freundinnen erarbeiten die Lösung in der Gruppe, ebenso wie ihre 20 Mitschüler. Nach fünfzehn Minuten stellt Elisabeth für ihre Gruppe die mögliche Lösung der Klasse vor. Dieser Unterrichtsansatz basiert auf dem Jugendförderprogramm „Erwachsen werden“ des Lions Quest, das sich an Zehn- bis 14-jährige Jungen und Mädchen der Sekundarstufe I richtet. Ein weiteres Angebot wurde für die Sekundarstufe II entwickelt. Ziel des Programms ist es, den Kindern und Jugendlichen Instrumente an die Hand zu geben, um ihre sozialen Kompetenzen zu fördern. Dabei spielt Gruppenarbeit beispielsweise eine wichtige Rolle. „Die Schüler kommunizieren dadurch mehr miteinander, selbst die ganz Ruhigen unter ihnen“, erklärt Michael Tech, seit fünf Jahren am Goethe-Gymnasium Lehrer, einen positiven Effekt dieses Ansatzes. Ein weiterer sei es zu lernen, dass das Erarbeiten von Lösungen im Team und in der Gruppe leichter sein kann, als alleine. Für die Umsetzung des Lions Quest Förderprogramms hat das Goethe-Gymnasium nun auch offiziell die Zertifizierung als „Lions Quest Schule“ erhalten. 20 Lehrer nahmen dafür an einer dreitägigen Fortbildung teil, um die didaktische Umsetzung von Aufgaben zur Förderung der Sozialkompetenz im Unterricht zu lernen. „Einmal pro Woche integrieren wir den Lions Quest in den Unterricht für eine Stunde“, erklärt Tech. Er unterrichtet Deutsch und Biologie. Louisa, Güler und Elisabeth macht die Gruppenarbeit riesigen Spaß. „Wir lernen gerne zusammen und können uns so gegenseitig auch unterstützen“, bilanzieren die Freundinnen. Gut finden sie auch, dass Lehrer Tech am Beginn der Stunde eine Bewegungsübung mit der Klasse gemacht hat. „Wir hatten davor Mathe“, verrät Louisa. „Damit bekommen die Kinder nach den ganzen Formeln wieder die Köpfe frei“, resümiert Lehrer Tech, der mit ihnen gerade das „Nibelungenlied“ im Deutschunterricht durchnimmt und das Rätsel aus der Lektüre abgeleitet hat. Weitere Infos zum Lions Quest Förderprogramm „Erwachsen werden“ unter: www.lions-quest.de/

von Claudia Hötzendorfer

Quelle: Rheinbote 6078/10

Selbstbehauptungstraining wieder ein voller Erfolg

Selbstbehauptungstraining wieder ein voller Erfolg

Nachdem wir Ende Januar schon mit den Mädchen und Jungen der 9a und 9d trainiert hatten, stand das Selbstbehauptungstraining in der letzten Woche an drei Tagen für die Klassen 9b und 9c an. Neben Gerald Hoffleit als Projektleiter sind Dr. Michael Tech, Martin Döhr und seit dem letzten Training auch Lena Albach als Trainer bzw. Trainerin in das Projekt involviert.

Das oberste Ziel unserer Trainings ist die Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung jugendlicher Schülerinnen und Schüler in Hinblick auf selbstsicheres Auftreten, Körperbewusstsein und Selbstwirksamkeit sowie auf sowohl effektive Grenzsetzung als auch Akzeptanz der Grenzen anderer. Daher verstehen sich die Trainings als ein wichtiger Baustein der schulischen Gewaltprävention. Da wir auch theoretisch auf Rechtsfragen wie Notwehr, Körperverletzung und sexuelle Übergriffe eingehen, gehören die Selbstbehauptungstrainings auch zu unserem schulischen Schutzkonzept gegen sexuelle Gewalt.

Die Schülerinnen und Schüler der neunten Klassen waren ausnahmslos mit viel Freude an der Bewegung dabei. Sie zeigten Begeisterung für die vermittelten Techniken und reges Interesse an den theoretischen Bausteinen.

Ein besonderer Dank geht an unsere externen TrainerInnen Julia Sebastian, Marco Auf dem Wasser und Martin Ludwig, die ihr umfangreiches Wissen im Bereich der Kampfkunst und Selbstverteidigung mit in die Trainings eingebracht haben.

 

Gerald Hoffleit