Die Zauberflöte

Die Zauberflöte

Der Unterstufenchor lädt herzlich zu ihrer Aufführung der Oper Die Zauberflöte von Mozart ein: Am Dienstag, 2. und Mittwoch 3. Juli, jeweils um 19 Uhr finden die beiden einzigen Vorstellungen statt.

Ein Jahr lang haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 die gekürzte und vereinfachte Fassung für Kinderchor einstudiert. Lassen Sie sich von den genial einfachen Melodien des Papageno, den berühmten Arien, sowie der zeitlosen Geschichte, inklusive Schlange und Theaterdonner, die immer noch Groß und Klein begeistern, unterhalten.

Der Chor wird von einem kleinen Ensemble begleitet, deren Mitglieder Teil des Orchesters sind.

Tickets sind in den großen Pausen vor dem Sekretariat zum Preis von 3€ (Schüler)/5€ (Erwachsene) zu kaufen oder telefonisch über das Sekretariat (0211-8923351) zu reservieren.

 

Caroline Piffka
piano ‘n friends bei der Maskerade

piano ‘n friends bei der Maskerade

Während bei Maskerade vor allem Theaterstücke gespielt werden, hatten am Montag, 8. April während des Konzerts piano ‘n friends Goethe- und Humboldtschüler die Gelegenheit im Rahmen des Festivals ihr Können unter Beweis zu stellen.

Koordiniert von Caroline Piffka spielten sie Stücke aus verschiedenen Epochen, auch eine Eigenkomposition war dabei. Die Mischung der Titel war abwechslungsreich und anspruchsvoll, so dass für jeden etwas dabei war.

Zum ersten Mal dabei waren die beiden jungen Harfenistinnen Theresa Böhlhoff-Martin und Karla Schewski, die mit zarten Klängen aus ihrem Instrument das Publikum verzauberten. Auf dem Klavier wurde so Unterschiedliches dargeboten wie eine ruhige Chopin-Mazurka durch Isaiah Böhlhoff-Martin, eine schwindelerregende Etüde des gleichen Komponisten, gespielt vom Humboldtschüler Daniel Zakamulin oder Take Five, gespielt von Benjamin Khaikine. Besonders zu begeistern vermochte der junge Tom Hoareau-Schreiweis, der Elton Johns I’m Still Standing sang, während er sich selbst dabei begleitete.

Aylin Kabata, Violine beeindruckte durch ihr virtuoses Violinspiel, der Humboldtschüler Hyung-Jun Kim, begleitet von der Musiklehrerin Osia Toptsi bewies mit der ebenso virtuosen wie musikalisch gefühlvollen Darbietung der Sonate für Klarinette von Poulenc bereits professionelles Niveau, ebenso wie die beiden jungen Pianistinnen Sarina Schmidt und Zoe Kuhne mit ihrer Interpretation der Rhapsody in Blue von George Gershwin.

Ganz besonders hervorzuheben ist die Eigenkomposition „Frozen Desert“ von Jakob Lingen am E-Piano und Bjarne Ruzicka an der Gitarre. Ihnen ist mit ihrem Stück gelungen eine ruhige, stimmungsvolle Atmosphäre zu erschaffen, in der die Zeit stehen zu bleiben scheint.

Allen Schülerinnen ist es gelungen mit ihrer Musik einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend zu inszenieren.

Wohlverdienter und anhaltender Applaus für alle Beteiligten.

 

Caroline Piffka
Musik auf hohem Niveau in familiärer Atmosphäre

Musik auf hohem Niveau in familiärer Atmosphäre

Welche außergewöhnlichen Talente sich am GOETHE befinden, konnte erleben, wer sich am 15. März in die Aula begeben hatte. Vor einem kleinen, von Familie und guten Freunden geprägten Publikum trugen fünf Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 7, sowie zwei ehemalige Schüler Beeindruckendes auf ihren Instrumenten vor.

Isaiah Böhlhoff-Martin, 7c eröffnete den Abend mit Imagine und einer Bach-Invention. Mit ihrem warmen Klarinettenton fesselten uns Momoka Taniue, 6d, am Klavier begleitet von der Musiklehrerin Osia Toptsi mit Werken von Paul Harris.  Julia Mitrikova ,7d zeigte mit zwei Stücken aus den Kinderszenen von Schumann wieder deutlich, dass dies keineswegs kleine Anfängerstückchen sind, sondern fortgeschrittene Spielkunst bedarf.

Greta Behr und Anton Hipp, Abitur 2017 bzw 2016, im letzten, wie in diesem Jahr Sieger beim Landeswettbewerb Jugend musiziert, bereiten sich zur Zeit auf die Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule vor und erfreuten uns mit Auszügen aus ihrem Wettbewerbsprogramm aus Lied, Oper und Operette.

Den Abschluss bildeten Sarina Schmidt, 7d, die neben Werken von Bach und Chopin Groß und Klein mit der Tom und Jerry Show nicht nur Bewunderung, sondern auch ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Aylin Kabata, 7d mit ihrer atemberaubenden Darbietung der Scherzo-Tarantella von Wieniawski. Langanhaltender Applaus für alle Musiker*innen

Zur Bildergalerie dieses Konzerts gelangen Sie, wenn Sie unten  auf das Foto klicken

 

Caroline Piffka
Weihnachtskonzert 2017

Weihnachtskonzert 2017

Großer Beifall für abwechslungsreiches und kurzweiliges Konzert am GOETHE. Musikgruppen der Schule zauberten Besinnliches und Rockiges in die Aula.

Eine bis auf den letzten Platz gefüllte Aula, Stimmengewirr, unterschiedliche Töne verschiedener Instrumente und etwa 80 aufgeregte Schülerinnen und Schüler kündigten es an: das traditionelle Weihnachtskonzert des Goethe-Gymnasiums.

Es dauerte nur einige Minuten, da hatte der Unterstufenchor mit seiner Präsentation des ersten Teils des Musicals “Weihnachten fällt aus” die Zuhörer in ihren Bann gezogen.

Der aus achtzehn älteren Schülerinnen und zwei Schülern bestehende Goethe-Chor unter der Leitung von Dani Hann präsentierte zwei Chorlieder. A capella, mehrstimmig, mit klaren Linien und einfühlsam beeindruckte vor allem das stimmungsvolle “Carol of the Bells”. Für ihre ansprechende Darbeitung bekamen sie dann auch reichlich Applaus.

Dass “Bohemian Rhapsody” auch in einem Orchester-Arrangement begeistert, zeigte das durch Lehrer und Eltern verstärkte Orchester unter dem Dirigat von Caroline Piffka und wurde mit viel Beifall belohnt.

Weihnachtliche Besinnlichkeit stellte sich ein, als die Kinder des Unterstufenchores den zweiten Teil des Musicals aufführten: Sie stellten in kleinen Dialogen und angedeuteten Szenen die Frage nach der Bedeutung von Weihnachten heute. Dass Weihnachten doch nicht ausfällt, wenn man sich auf das Wesentliche besinnt, war die berührende Botschaft des Musicals, die die Kinder vermittelten.

Mit Oldies präsentierte sich zum Abschluss JAM, die Schulband. Dass der Großteil der Band sich in ihrem letzten Jahr ihrer “Karriere” am Goethe befindet, hört man der Band an: Souverän spielten sie “I’m Still Standing”, “California Dreamin'” und “The House of the Rising Sun”. Nach dem ausgelassenen “Jingle Bell Rock” gesellten sich alle Ensembles hinzu und stimmten in den Refrain ein.

Von allen Ensembles unterstützt, rundete das gemeinsame Weihnachtsliedersingen den Abend ab. Langanhaltender Applaus für alle Beteiligten.

Demnächst werden Sie hier eine Bildergalerie finden. Schauen Sie doch nochmal vorbei!

 

Caroline Piffka
Goethe läuft – Sponsorenlauf 2017

Goethe läuft – Sponsorenlauf 2017

Bei bestem Sommerwetter und mit großer Motivation gingen am Freitag, den 7. Juli2017 alle Schülerinnen und Schüler des Goethe Gymnasiums im Rather Waldstadion zum diesjährigen Sponsorenlauf an den Start. Von Anfang an war die Stimmung ausgelassen und heiter, was nicht zuletzt der guten Planung und Organisation zuzuschreiben war.

Nach der Ankunft am Morgen machten sich die Läufer bei motivierender Musik bereit für den Lauf. Die Schülerinnen und Schüler hatten zwei Stunden Zeit, um für den guten Zweck Kilometer zu machen. Pro Runde liefen sie drei Kilometer durch den schattigen Wald und unterstützten sich dabei gegenseitig, indem sie kleine Teams bildeten oder sich lautstark anfeuerten.

Nach dem anstrengenden Lauf konnten die Schülerinnen und Schüler sich an einem vielfältigen und gesunden Buffet, das die Eltern zur Verfügung stellten, kostenlos bedienen. Für dieses Engagement bedanken wir uns bei den Eltern, die diese Stärkung ermöglicht haben.

Im Anschluss an den erfolgreichen Lauf traten die Klassen jeder Jahrgangsstufe in spannenden Wettkämpfen in verschiedenen Disziplinen, wie zum Beispiel Basketball, Ultimate Frisbee oder Fußball, gegeneinander an. Hier zeigte sich der Kampfgeist der Schülerinnen und Schüler, die noch einmal alles gaben, um den Klassensieg zu erreichen.

Die Anstrengung hat sich gelohnt, denn die verausgabten, aber stolzen Schülerinnen und Schüler haben mit ihrem Engagement zahlreiche Spenden für die Initiative „Futuro Si“ und eine kleine finanzielle Unterstützung für die Ausstattung des Goethe erlaufen.

Wir danken den Sponsoren, den Eltern, den zahlreichen Helfern und Unterstützern und den Lehrerinnen und Lehrern sowie den Organisatoren für einen schönen, gelungenen und erfolgreichen Sponsorenlauf und einen erlebnisreichen Tag.

(von Emil Houben, Elias Knauer und André Retzlaff, 8d)

Radau und Rabatz zur Geisterstunde

Radau und Rabatz zur Geisterstunde

Im Goethe-Gymnasium spukt es? Dieses Gerücht hielt sich hartnäckig und wer wollte, konnte sich am 20. und 22. Juni zu vorgezogener Geisterstunde davon überzeugen.

Denn die Aula war Schauplatz des neuesten Musicals, Geisterstunde auf Schloss Eulenstein von Peter Schindler, das der Unterstufenchor auf die Bühne brachte.

Ein stimmungsvolles Bühnenbild empfing die Zuschauer und stimmte sie schon ein in die bevorstehende Geschichte. Schloss Eulenstein, wartete auf den Einzug der Geister. Denn Karla von Radau, Schlossherrin auf Schloss Eulenstein, rief zur Geisterstunde. Alle Geister von nah und fern kamen, um nach langer Zeit wieder einmal kräftig zu spuken. Es galt auch, den 1000jährigen Geburtstag des Flaschengeistes zu feiern. Die kleine Hexe hatte eine Krachmaschine erfunden, die beim anstrengenden Spuken helfen soll. Doch plötzlich tauchte Fritz von Rabbatz auf, störte die Geisterstunde und wollte die Krachmaschine, dieses Wunder der Spuktechnik, stehlen. Aber da hat er nicht mit dem 1000-jährigen Flaschengeist gerechnet, der sich seine Geburtstagsfeier nicht verderben lassen will. So muss der große Geisterrat zusammen treten, um das Problem zu lösen. Und am Ende der Geisterstunde zeigte sich: Auch Geister müssen Kompromisse eingehen, um den Hausfrieden zu wahren. Fritz Rabatz von Ach und Krach erhielt zwar die Baupläne für die Krachmaschine der kleinen Hexe, musste dafür aber etwa die Lieferung von Hexenbesen und Rabatztrommeln garantieren.

Viele schöne Momente hat Lara Alles fotografiert. Klicken Sie auf das Bild links, um die Fotogalerie zu öffnen. Zwei kurze Ausschnitte aus der Aufführung vom 22. Juni sehen Sie mit einem Klick auf die beiden Movie-Symbole. Ein Video in HD-Qualität am Ende dieser Seite zeigt die gesamte Aufführung in voller Länge (ca. 40 Minuten).

 

 

 

 

Die 35 Kinder des Unterstufenchores unter der Leitung von Caroline Piffka, die sich durch Verkleidung und Schminke in perfekte Geister verwandelt hatten, sorgten mit ihrem kräftigen Gesang und Geistergeheule für die Geisterstimmung. Dabei ging die Melodie zu “Um Mitternacht auf Schloss Eulenstein” genauso in die Beine wie die Geisterparty im Calypso-Style. Die jungen Sängerinnen und Sänger waren mit Begeisterung dabei und brachten so manche Akzentsetzung wunderbar herüber. Dazu gehörte besonders das “Rums und Rappelpäng”-Lied zur Krachmaschine, die die kleine Hexe (Nina Gebhardt und Amélie Gebauer) erfunden hatte. Auch andere solistische Gesangseinlagen, ob nun das Verhexlied von Rübezahl (Klara Brinkmann und Assunta-Ebube Meyer) oder das Auftrittslied von Fritz Rabatz  von Ach und Krach (Miyako Kowalsky und Lara Lawal), überzeugten. Aber auch alle anderen Soli, egal ob gesungen oder gesprochen waren ebenbürtige Partner: Lorenz Jungbluth und Mariya Mokromenko mimten den betrunkenen Grafen Dracula, der bei der Geisterparty zu Ehren des 1000-jährigen Flaschengeistes statt zum Blutorangensaft zum Wein gegriffen hatte. Energische wie vermittelnde Eigenschaften verlieh Lila Wagner ihrem Flaschengeist. Die zwei kleinen Gespenster, Medine Polat und Anouk Ohlenforst, zeigten überzeugend, dass sie zum ersten Mal dabei sind. Zoe Katzfey hielt als Schlossherrin Karla von Radau immer die Fäden der Geschichte in der Hand. Passende Choreographien wurden von Tanja Berg einstudiert und rundeten den Eindruck ab.

Auch hinter den Kulissen trugen die professionelle Beleuchtung und Tontechnik, eingerichtet und gefahren von den Jungs der Technik-AG,  dazu bei allen einen unvergesslichen und kurzweiligen Abend zu bereiten. Viele Eltern haben das Projekt durch ihre Mitarbeit möglich gemacht, indem sie gebaut, genäht, gebastelt und geschminkt haben. Der Star des Abends war dabei natürlich die Krachmaschine. So laut wie hier kann man sie nirgends hören!

Musikalisch unterstützt wurden die Chorkinder von der bewährten, vierköpfigen Band mit Anton Hipp (Klavier), Holger Lingen, (Saxophon), Ruth Lingen (Flöte) und Jakob Lingen (Schlagzeug). In perfekt einstudierten Begleitarrangements und Improvisationen trugen maßgeblich zur Lebendigkeit des Musicals bei.

Auch die  tropische Hitze konnte den Kindern nichts anhaben, glücklich nahmen sie begeisterten Applaus entgegen.

 

(Stellen Sie mit einem Klick auf das Icon “Zahnrad” unten rechts die Abspielqualität auf 720p50 ein!)

 

Caroline Piffka