Die MASKERADE traut sich

Die MASKERADE traut sich

Was wäre das Goethe ohne die MASKERADE?

Auch wenn wir den eigentlichen Termin unseres Theaterfestivals im März absagen mussten, so freuen wir uns darüber, dass wir diesen auf den 16.-23. Juni 2021 verschieben konnten.

Kunst und Kultur sollen und müssen wieder einen verlässlichen Platz in unserem Schulalltag finden. Die Musiker des Goethe-Gymnasiums haben es bereits eindrucksvoll gezeigt, dass das auch auf digitalem Wege möglich ist.

Uns erwartet diesen Sommer also womöglich eine ganz „neue“ MASKERADE, deren Name den Nerv der Zeit wie nie zuvor trifft.

 

Sinje Sybert
Der internationale Stammzellentag

Der internationale Stammzellentag

Die Schüler/innen des Biologie LK Q1 hatten das große Glück die wenigen für Schulen vorgesehenen Plätze des Universitätsklinikums Bonn zu ergattern. So konnten die beiden großen Themenblöcke des Biologieunterrichtes der Q1, nämlich Genetik und Neurobiologie, ideal miteinander verknüpft werden. Das Institut für rekonstruktive Neurobiologie leitet das mit führenden internationalen Wissenschaftler/innen besetzte Symposion als interaktive Videokonferenz. In der fünfstündigen Veranstaltung ging es u.a. um humane Stammzellen als Werkzeug für Krankheitsforschung und Wirkstoffentwicklung oder um Genomchirurgie mit dem neuen gentechnischen Verfahren des CRISPR/ Cas 9. In allen Teilen der Veranstaltung war es möglich, mit den Forschern und Forscherinnen direkt in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen, wovon die LK-Schüler/innen des Goethe- und des kooperierenden Humboldt Gymnasiums eifrig gebraucht machten. Durch den Unterricht gut vorbereitet konnten die Schüler/innen kompetente Fragen stellen, z.B. zu Verfahren der Herstellung von Stammzellen (IPS-Zellen: induzierte pluripotente Stammzellen) oder zu Risiken der Transplantation neuronaler Zellen; teilweise wurde der Chat durch die fachkundigen Beiträge der Schüler/innen geradezu dominiert.

Meiner Meinung nach war das Webinar der Universität Bonn eine sehr gelungene Veranstaltung, die reibungslos funktioniert hat. Es wurde sehr umfangreich und detailliert erklärt, jedoch so, dass man alles gut verstanden hat und gut folgen konnte.

Jedes Jahr im März findet der internationale Stammzellentag statt, an dem sich Wissenschaftler-/innen aus aller Welt mit ihren aktuellen Forschungsergebnissen an die Öffentlichkeit wenden. Universitätskliniken, Labore und Forschungseinrichtungen führen dazu zahlreiche Veranstaltungen durch, z.B. Seminare, Vorlesungen, Tage der offenen Tür oder des „gläsernen“ Labors. Bedingt durch die Covid-19 Lage fanden die Veranstaltungen in diesem Jahr vor allem virtuell als Videokonferenz oder Webinar statt.

Aus der Sicht des Lehrers eine rundum gelungene Veranstaltung, eine außerordentliche wissenschaftspropädeutische Ergänzung für den Unterricht und ein großes Lob an die wissbegierigen und sehr disziplinierten Schüler/innen, die an der Veranstaltung nicht nur interessiert teilgenommen haben, sondern sie durch fundierte Fragen zur Überraschung und Freude der beteiligten Forscher und Forscherinnen sogar bereichern konnten.

Hier können Sie einen Schülerbericht zu der Veranstaltung lesen

Im Webinar zum UniStemDay 2021 haben Dozenten über grundlegende Themen der modernen Stammzellenforschung referiert, zu denen wir währenddessen und im Anschluss eingeladen waren, Fragen zu stellen und zu diskutieren: Zunächst hat uns Herr Prof. Dr. Oliver Brüstle begrüßt und hat das große Thema „Stammzellen“ eingeleitet. Dabei wiederholte er die Grundlagen (z.B. Arten der Stammzellen) und gab Ausblick auf die Zukunft dieser Forschungsrichtung (z.B. Genschere CRISPR/Cas9, Organoide), insbesondere im Bereich der Neurobiologie. Hier konnten bereits einige Fragen der Schüler gestellt und beantwortet werden. Anschließend führte Michael Peitz die Gedanken Prof. Dr. Brüstels mit seinem Vortrag fort, indem er uns über humane Stammzellen als Werkzeug für Krankheitsforschung und Wirkstoffentwicklung informierte. Herr Petz thematisierte vor allem die IPS-Zellen, die wir bereits im Unterricht behandelt haben, in Bezug auf die Herstellung von Neuronen. An dieser Stelle wurde insbesondere der ethische Aspekt hervorgehoben und von den Teilnehmenden der Konferenz die Rechtslage zu Stammzellen in Deutschland/anderen Ländern hinterfragt, über die anschließend auch diskutiert wurde. Es folgte ein visueller Beitrag in Form eines Informationsvideos, das nochmal die bereits erfahrenen Informationen zusammenfasste und spezifisch das Thema „Stammzellforschung bei rekonstruktiver Neurobiologie“ behandelte. Nach einer kurzen Pause führten uns Vira Lefremova und Christine Au Yeung in das Gebiet der Organoide ein. Diese Organoide, die aus pluripotenten Stammzellen generiert werden können, weisen 3D-förmige, organartige Strukturen auf und dienen zur Erforschung von Krankheiten, Medikamenten und ermöglichen eine Reduzierung der Tierversuche. Arquimedes Cheffer referierte anschließend über die Genschere CRISPR-Cas9, die die „Genomchirurgie“ ermöglicht und somit das Werkzeug zur Therapie von beispielsweise genetischen Krankheiten in Zukunft sein wird. Als Beispiele wurden die Behandlung gegen HIV und Sichelzellenanämie oder auch die Keimbahntherapie angeführt. Auch hier wurden ethische Aspekte hervorgehoben, wie z.B. Designer Babys. Zuletzt hatten wir noch kleine breakout sessions, in denen ein persönlicher Austausch mit Experten aber auch Studenten rund um die Themen Stammzellen, Studium, Forschungen der Zukunft gewährleistet war. Zusätzlich waren wir immer dazu eingeladen, Fragen und Meinungen in den Chat zu schreiben.

 

Dr. Michael Tech
IServ vorübergehend umgezogen!

IServ vorübergehend umgezogen!

Ab Dienstag, dem 9.Februar 2021, weichen wir eine gewisse Zeit lang für alle Formen des Distanzunterrichtes auf den Cloudserver aus, der hier zu erreichen ist: www.goethe-gym.schulserver.de. Sie erreichen ihn auch über die Menüleiste hier auf der Goethe-Website. Die persönlichen Zugangsdaten bleiben erhalten!

Die E-Mailadressen der Lehrerinnen und Lehrer lauten derzeit in den meisten Fällen vorname.nachname@goethe-gym.schulserver.de. Alle Adressen finden Sie hier.

 

Ralf Schreiber
Das Goethe ist neuer Spitzenreiter!

Das Goethe ist neuer Spitzenreiter!

Fast 3000 Viertklässler in Düsseldorf wollen auf ein Gymnasium gehen. Am Donnerstag endete der erste Anmelde-Durchgang. Dabei gab es im Vergleich zum Vorjahr deutliche Verschiebungen – und einen neuen Spitzenreiter. Das Düsseltaler Goethe-Gymnasium hat im ersten Durchgang die meisten Anmeldungen unter den 18 städtischen Gymnasien erhalten. Das ergibt sich aus den internen Schnellmeldungen von Donnerstagabend, die unserer Redaktion vorliegen. 198 Jungen und Mädchen (Vorjahr: 147) wollen von August an die Schule an der Lindemannstraße besuchen. Das Plus von 51 Schülern im Vergleich zu 2020 ist der höchste Zuwachs an einem Gymnasium., schreibt Jörg Jansen von der Rheinischen Post

Wir danken euch, liebe Schülerinnen und Schüler der vierten Grundschulklassen, für eure Lust und Freude auf das Goethe-Gymnasium, sowie den Eltern für das Vertrauen in uns. Das ist überwältigend!

Wir verstehen es als Anerkennung unserer bisherigen Arbeit und Auftrag für die bevorstehende. Dieser Auftrag beginnt sofort, nämlich mit dem Auswahlverfahren – bereits in der letzten News beschrieben, nachzulesen auch hier.

An allen Düsseldorfer Gymnasien ist das Kriterium für die Auswahl, das als erstes herangezogen wird, `Geschwisterkind´ und das zweite Kriterium ist `Losverfahren´. Keine Berücksichtigung findet das Kriterium `…Nähe der zuletzt besuchten Grundschule´ oder auch  ‘Schulwege’, damit Kinder aus der ganzen Stadt die Schule mit ihrem Lieblingsprofil aussuchen können und gleiche Aufnahmechancen haben.  Eine Liste möglicher Kriterien können Sie z.B. hier auf S. 36 nachlesen.

Die Auswahl wird von mindestens 3 Personen (2 Lehrkräfte, 1 Elternteil) aus der Schulgemeinde begleitet und protokolliert. Das unterzeichnete Dokumente erhält die Bezirksregierung Düsseldorf.

Stadtweit einheitliche Informationsbriefe verlassen am 18.02.2021 auf dem Postweg die Gymnasien. In diesem Schreiben sind alle Schulen der Schulformen gelistet, die für das zweite Anmeldeverfahren vom 02. bis 04.03.2021  freie Schulplätze anbieten können. Jedem Kind wird ein Schulplatz garantiert.

 

Ralf Schreiber
Anmeldung zum Schuljahr 2021/22

Anmeldung zum Schuljahr 2021/22

Sehr geehrte Eltern ,

Anlässlich der Verlängerung des Lockdown in unserem Land sehen wir es als notwendig an, auch für die bevorstehenden Anmeldungen vom 01. bis 04. Februar 2021 auf Beratungsgespräche im direkten Kontakt in der Schule zu verzichten. Die Anmeldungen zum nächsten Schuljahr werden in diesem Jahr ausnahmsweise per Post verlaufen. Ich bedaure sehr, dass die geplanten Gespräche somit entfallen müssen.

Beachten Sie für die Anmeldung bitte folgende Schritte:

  1. Die Grundschule händigt das Zeugnis und den gelben Anmeldeschein in der Woche vom 25. bis 29. Januar aus.
  2. Bitte laden Sie den Anmeldebogen des Goethe-Gymnasiums herunter und füllen ihn aus.
  3. Schicken Sie nun diese drei Dokumente bitte in folgender Reihenfolge geordnet – verzichten Sie dabei auf Heftungen oder Klammern :
    • gelber Anmeldeschein mit der Schulformempfehlung im Original
    • das Halbjahreszeugnis der 4. Klasse in Kopie
    • den ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldebogen des Goethe-Gymnasiums

bis zum 1. Februar per Post an diese Adresse:

STÄDT. GOETHE-GYMNASIUM MIT EHEM.RETHEL-GYMNASIUM
LINDEMANNSTR. 57
40237 DÜSSELDORF

Sie können, wenn Sie möchten, vorab der Schule die eingescannten Dokumente per Mail an folgende Adresse schicken: gy.lindemannstr@schule.duesseldorf.de . Gültig ist die Anmeldung aber nur mit dem gelben Anmeldeschein im Original. Bitte melden Sie sich unbedingt nur bei einer einzigen Schule an, ansonsten laufen Sie Gefahr, dass das Anmeldsystem Sie nicht registriert.

Damit sind Sie erst mal fertig und das Anmeldeverfahren läuft!

Wir danken Ihnen für das Interesse an unserer Schule und Ihr Vertrauen in unser Team! Ich persönlich bitte Sie um Nachsicht, dass das Anmeldeverfahren nicht wie gewohnt mit dem gewünschten persönlichen Kontakt stattfinden darf.

Wie geht es jetzt weiter?

4. Die Schulleitung sichtet Ihre Anmeldungen, lädt in Ausnahmefällen mit einer Einladung zu einem digitalen Gespräch in unser Videokonferenzmodul der Lernplattform des Goethe-Gymnasiums ein, tauscht sich mit Ihnen zu möglichen Fragen aus und berät Sie. Dies geschieht in der oben aufgeführten Anmeldezeit (1.-4. Februar).

5. In der Regel ist damit Ihre Anmeldung abgeschlossen und Sie werden im Verlaufe der folgenden Wochen die Aufnahmebestätigung als Brief erhalten.

6. In wenigen Ausnahmefällen und nur bei einer Anzahl von Anmeldungen, die die Anzahl der freien Plätze überschreitet, findet ein Auswahlverfahren an der Schule statt. An diesem Verfahren nehmen mehrere Mitglieder der Schulgemeinde teil (z.B. Schulleiter und stellvertretende Schulleiterin, Eprobungsstufenkoordinator, Schulpflegschaftsvorsitzender). Die Kriterien der Auswahl sind 1. Geschwisterkind und 2. Losverfahren (vgl. Verwaltungsvorschriften zur APO SI §1). Das Auswahlverfahren wird dokumentiert und das Protokoll der Bezirksregierung vorgelegt. In diesen Ausnahmefällen werden Sie ab dem 18. Februar mit einem Ablehnungsschreiben informiert und zu einem zweiten Anmeldeverfahren, das vom 2. bis 4. März durchgeführt wird, eingeladen.

Trotz dieses Verfahrens der postalischen Anmeldung  möchten wir Ihnen und Ihrem Kind den Weg zu Ihrer Wunschschule, dem Goethe-Gymnasium, eröffnen und freuen uns umso mehr, wenn wir Sie zum Kennenlern-Nachmittag im Juni persönlich begrüßen dürfen. Zu diesem Anlass lernen Sie und Ihr Kind die Klassenkameradinnen und Klassenkameraden kennen und begegnen erstmalig Ihren beiden Klassenleitungen. Darüber hinaus heißen die Schülerinnen und Schüler aus der nächsthöheren Stufe 6 Ihre Kinder mit einem musisch-künstlerischen Beitrag willkommen, eine Vertretung der BFA (Bildungs- und Freizeitakademie) führt Sie in die Angebote der Übermittag-Betreuung ein und der Förderverein stellt sich vor.

 

Ralf Schreiber
Besinnliche Weihnachtsgrüße!

Besinnliche Weihnachtsgrüße!

Vielleicht habt ihr sie ja vermisst – die vorweihnachtliche Stimmung in der Schule? Kein Gottesdienst, kein Pausenkonzert. Alles ausgefallen in diesem merkwürdigen Jahr. Darum haben Schüler der 7. Klassen für euch etwas vorbereitet: Eine kleine Weihnachtscollage, Fürbitten, die man bequem auf dem Sofa beten kann und sogar die Weihnachtsgeschichte lesen sie für euch. Vielleicht bereitet euch das ja doch noch, auf den letzten Drücker, ein bisschen Besinnlichkeit.

Mit nur einem Wort haben Schülerinnen und Schüler aus der 7. Klasse zusammengefasst, was an Weihnachten für sie wichtig ist. Wir zeigen euch das Ergebnis und wünschen euch: Schöne Weihnachtstage!

Klickt auf die Bilder zum Vergrößern:

Sofa-Fürbitten

Was ist an Weihnachten wichtig? Weihnachten bedeutet…

 

 

 

Verena Große-Frericks