Neue Sporthelfer ausgebildet

Neue Sporthelfer ausgebildet

In der letzten Schulwoche vor den Ferien wurden in einem dreitägigen Kompaktkurs neue Sporthelfer für unsere Schule ausgebildet. An der Ausbildung haben 20 Schüler aus der Jahrgangsstufe 8 teilgenommen. In den praxisorientierten Einheiten lernten die Schüler neue Übungs- und Spielformen kennen und mussten selbst Spiele vor der Gruppe initiieren.

Die Ausbildung schloss mit einer gemeinsamen Radtour nach Langenfeld zur Wasserskianalage ab.

Die Sporthelfer gestalten an unserer Schule die bewegte Pause, organisieren Pausenfußballturniere und helfen bei der Durchführung der Sportfeste.

 

Gregor Hiepler Stephan Preden
Im Finale des Business@School-Landesentscheids!

Im Finale des Business@School-Landesentscheids!

Ein Schülerteam vom Goethe schaffte es in die Hauptrunde des B@S-Landesentscheids am 27.05.21, bei dem Schülerteams im Unterricht entwickelte Geschäftsideen vorstellen und gehört damit zu den besten Teams in NRW. Estelle Eberlein, Lilly Klaeser, Charlotte Stüttgen, Livia Morsch, Shreyas Pothedar und Colin Sievert aus der Q1 überzeugten die hochkarätige Jury in einer digitalen Live-Präsentation mit ihrer Geschäftsidee KACHING!, einer Plattform zur Vermittlung von Nebenjobs für Jugendliche.

Alle vier Teams, die es ins Finale geschafft haben, hatte innovative Ideen. Das Team vom Erzbischöflichen Irmgardis-Gymnasium aus Köln stellte „SightHearing“ vor. Mit der App können sowohl Einheimische als auch Touristen selbst individuelle Audio-Stadttouren nach ihren persönlichen Interessen zusammenstellen. Die SchülerInnen des Friedrich-Wilhelm-Gymnasiums aus Köln haben „CookClean“, eine praktische Herdabdeckung aus Silikon, entwickelt. Diese ist hitzebeständig, lässt sich flexibel an jeden Kochtopf anpassen und sorgt dafür, dass der Herd beim Kochen sauber bleibt. Am überzeugendsten fand die Jury aber das Team von der Erzbischöflichen Liebfrauenschule aus Köln mit Courtable, einem Liniensystem für die Markierung des eigenen Basketballfelds.

Das von der Gruppe entwickelte Logo von Kaching!

Trotz der guten Ideen und professionellen Präsentationen, stellte die Jury, bestehend aus Tobias Ragge (CEO HRS), Frank Hüppelshäuser (Geschäftsführer Deutsche Vermögensberatung AG) und weiteren Wirschaftsexperten, noch eine Menge kritischer Fragen, welche die Teams souverän und charmant beantworteten. Das machte es für die Jury umso schwerer Kritikpunkte zu finden und den Sieger zu bestimmen. Das Rennen machte letztlich die Erzbischöfliche Liebfrauenschule aus Köln mit Courtable. Der Rest teilte sich den zweiten Platz.

Für die Goethe-Schüler war der Wettbewerb eine spannende Erfahrung und ein Motivationsschub. Denn auch wenn der Wettbewerb für sie nun vorbei ist, spricht Lilly für das ganze Team, wenn sie sagt: „Das war noch nicht das Ende.“

 

Bastian Zabelberg

 

Theater unter Coronabedingungen

Theater unter Coronabedingungen

Leider müssen wir die diesjährige MASKERADE nun doch absagen. Aufgrund der Probebedingungen im letzten Jahr kann sich unser be- und geliebtes Theaterfestival nicht so zeigen, wie wir es uns gewünscht hätten und es allen Beteiligten gerecht würde.

Theater am Goethe findet aber trotzdem statt. Sowohl der Projektkurs Theater Q1 als auch die Theater AG 6 haben kreativ arbeiten können und  freuen sich darauf, ihre Ergebnisse am 16. und 17. Juni in der Aula unserer Schule ab 18:30 Uhr präsentieren zu dürfen.

Im Foyer legt die Theater AG 6 unter der Leitung von Frau von Busekist ab 18:30 Uhr ihr selbstgeschriebene Theaterstück „The waiting room – Ein Stück, das darauf wartet, aufgeführt zu werden“ zur Ansicht aus. Gerne dürfen Exemplare gekauft und die Theaterkasse damit unterstützt werden.

Im Anschluss spielt der Projektkurs Theater Q1 seine Eigenproduktion „Ene mene muh!…Schuld bist du…“. Beginn ist 19:00 Uhr. Karten können in den großen Pausen vor dem Sekretariat gekauft werden oder online über maskerade@goethe-gymnasium.de.

Wir möchten darauf hinweisen, dass unsere Aufführungen unter Beachtung geltender Coronaregeln stattfinden. Einlass können wir nur unter Vorlage eines aktuellen Coronatests oder eines Impfnachweises gewährleisten. Während der Aufführung muss eine Schutzmaske getragen werden. Eine Abendkasse wird es nicht geben. Karten müssen vorab gekauft werden.

Ene mene muh…! ...Schuld bist du

Wir urteilen schnell, wenn wir eine Geschichte hören. Wir erheben den Fingern und zeigen auf den Schuldigen. Der Fall ist klar. Es gibt Geschichten, da fällt uns das ganz leicht und bei anderen müssen wir länger darüber nachdenken, wer Schuld trägt. Wir erkennen, dass Schuld nicht immer gleich Schuld ist. Wir urteilen moralisch, rechtlich, emotional. Das liegt in unserer Natur. Dabei richten wir den Finger in den seltensten Fällen auf uns selbst. Die Schülerinnen und Schüler des Projektkurses Theater Q1 erzählen Ihnen eine Geschichte, an deren Ende Sie für sich entscheiden dürfen, wer schuld ist. Vielleicht ist der Fall ja auch ganz klar. Sie dürfen entscheiden.

Von und mit: Aksel Ucar, Alper Eren, Amanda Lammerz, Annabelle Kneip, Bjarne Ruzicska, Charlotte Monréal, Diana Nyarko-Aboagye, Emilia Zigra, Frida Scholz, Ilke Sari, Isabelle Goljan, Josefine Schöttmer, Neal Edgar Bandel, Niklas Gründker, Nina Florentine Zielinski, Salome Scherer, Sina Hauck, Timo Gramsch, Veronica Drago

Unter der Spielleitung von: Sinje Sybert

Licht: Stefan Heitz, Timo Gramsch

Bühnenbild: Stephan Preden

 

Waiting room – Ein Stück, das darauf wartet, aufgeführt zu werden

Das Leben ist eine große Warteschleife. Der Mensch ist ein „Homo expectans“. Jeder wartet, eigentlich fast immer: auf eine kleine Auskunft oder die große Liebe, auf den nächsten Urlaub oder das Ergebnis des Coronatests. Kinder warten auf Weihnachten oder das Ende eines langweiligen Unterrichts, aber auch auf eine bessere Umweltpolitik. Flüchtlinge warten auf ihre einzige Chance in endlosen Warteschlangen vor dem Zaun. Räume warten seit 1996 darauf, zur Mensa des Goethe-Gymnasiums zu werden. Wir alle warten auf bessere Zeiten oder den Weltuntergang, auf einen Geburtstermin oder den Tod…

Seit September 2020 beschäftigt sich die Theater AG der Jahrgangsstufe 6 mit dem Thema des „Wartens“. Bis Dezember wurde geprobt, geschrieben und choreographiert und ein selbst geschriebenes Stück entstand. Bühne sollte die ganze Schule werden, der Alt- und der Neubau als wartender Raum inszeniert werden. Die „Warteguides“ hatten ihre Schilder schon entworfen, um kleine Gruppen coronafreundlich durch die Inszenierung im ganzen Schulraum zu führen. Ab Dezember begann dann der „Waiting room“ zur eigenen Realität zu werden: Die AG 6 wartete darauf, proben zu dürfen, in Präsenz. Jeden Freitag traf sich die Gruppe auf der Schulplattform „Iserv“ digital und entwickelte neue Szenen für den „Waiting room“. Als „gemischte Lerngruppe“ durfte man sich aber nicht zum Proben in Präsenz treffen, auch nicht, als die Schulen wieder teilweise öffneten. Der 11.6. sollte drei Wochen vor den Sommerferien der erste erlaubte Termin für eine Probe sein. Was tun?

AUS DEM WARTEN EINE KUNST MACHEN!

Wir laden Sie ein, unser Stück im eigenen Kopf zu erleben, indem Sie es lesen und in Ihrer Fantasie lebendig werden lassen. Dann hätte sich unser Warten gelohnt!

Das selbstgeschriebene Theaterstück „The waiting room – Ein Stück, das darauf wartet, aufgeführt zu werden“ werden wir am 16.6. und 17.6. ab 18.30h im Foyer zur Ansicht auslegen. Gerne dürfen Sie ein Exemplar kaufen und damit die Theaterkasse unterstützen.

Spielleitung: Annika von Busekist und Stefanie Elbers

TeilehmerInnen: Angelika Fey Lawa, Ana Arsenovic, Amanda Kaufmann, Christina Kazakou, Carla Behrend, Celine Böse, Emily Alonso Sot, Frieda Heering, Claudio Siepmann Collantes, Eve Pokrass Franka Hesse, Hinrich Kempkes, Jamie Nicolas Pahlstedt, Jakob Karig, Jack Witte, Justus Julius Meese, Julian Krein, Lea Drese, Kian Morid, Lennard Cornelius, Lotte Strey, Lucia Ava Medina Nattler, Mia Morschheuser, Yehodah Asomaning Mainoo, Victoria Maria Wallmeier, Quentin Maucher, Vivienne Doberstein ,Rüyet Demir

 

Sinje Sybert
Warten auf die Aufführung

Warten auf die Aufführung

Waiting room – Ein Stück, das darauf wartet, aufgeführt zu werden

Das Leben ist eine große Warteschleife. Der Mensch ist ein „Homo expectans“. Jeder wartet, eigentlich fast immer: auf eine kleine Auskunft oder die große Liebe, auf den nächsten Urlaub oder das Ergebnis des Coronatests. Kinder warten auf Weihnachten oder das Ende eines langweiligen Unterrichts, aber auch auf eine bessere Umweltpolitik. Flüchtlinge warten auf ihre einzige Chance in endlosen Warteschlangen vor dem Zaun. Räume warten seit 1996 darauf, zur Mensa des Goethe-Gymnasiums zu werden. Wir alle warten auf bessere Zeiten oder den Weltuntergang, auf einen Geburtstermin oder den Tod…

Seit September 2020 beschäftigt sich die Theater AG der Jahrgangsstufe 6 mit dem Thema des „Wartens“. Bis Dezember wurde geprobt, geschrieben und choreographiert und ein selbst geschriebenes Stück entstand. Bühne sollte die ganze Schule werden, der Alt- und der Neubau als wartender Raum inszeniert werden. Die „Warteguides“ hatten ihre Schilder schon entworfen, um kleine Gruppen coronafreundlich durch die Inszenierung im ganzen Schulraum zu führen. Ab Dezember begann dann der „Waiting room“ zur eigenen Realität zu werden: Die AG 6 wartete darauf, proben zu dürfen, in Präsenz. Jeden Freitag traf sich die Gruppe auf der Schulplattform „Iserv“ digital und entwickelte neue Szenen für den „Waiting room“. Als „gemischte Lerngruppe“ durfte man sich aber nicht zum Proben in Präsenz treffen, auch nicht, als die Schulen wieder teilweise öffneten. Der 11.6. sollte drei Wochen vor den Sommerferien der erste erlaubte Termin für eine Probe sein. Was tun?

AUS DEM WARTEN EINE KUNST MACHEN!

Wir laden Sie ein, unser Stück im eigenen Kopf zu erleben, indem Sie es lesen und in Ihrer Fantasie lebendig werden lassen. Dann hätte sich unser Warten gelohnt!

Das selbstgeschriebene Theaterstück „The waiting room – Ein Stück, das darauf wartet, aufgeführt zu werden“ werden wir am 16.6. und 17.6. ab 18.30h im Foyer zur Ansicht auslegen. Gerne dürfen Sie ein Exemplar kaufen und damit die Theaterkasse unterstützen.

Spielleitung: Annika von Busekist und Stefanie Elbers

TeilehmerInnen: Angelika Fey Lawa, Ana Arsenovic, Amanda Kaufmann, Christina Kazakou, Carla Behrend, Celine Böse, Emily Alonso Sot, Frieda Heering, Claudio Siepmann Collantes, Eve Pokrass Franka Hesse, Hinrich Kempkes, Jamie Nicolas Pahlstedt, Jakob Karig, Jack Witte, Justus Julius Meese, Julian Krein, Lea Drese, Kian Morid, Lennard Cornelius, Lotte Strey, Lucia Ava Medina Nattler, Mia Morschheuser, Yehodah Asomaning Mainoo, Victoria Maria Wallmeier, Quentin Maucher, Vivienne Doberstein ,Rüyet Demir

 

 

 

 

 

 

Bio-LK beim Internationalen Jugendkongress

Bio-LK beim Internationalen Jugendkongress

Über eine besondere Einladung konnten sich Schüler des Biologie Leistungskurses der Q2 freuen. Nachdem sie bereits in den Osterferien erfolgreich ein Praktikum an der Universität Köln absolviert hatten, wurden sie gebeten, ihre Ergebnisse auf dem internationalen Kongress „Our common future“ zu präsentieren. In dem einwöchigen Praktikum wurde die Bedeutung von symbiotisch lebenden Pilzen im Wurzelgeflecht von Pflanzen erforscht. Je mehr dieser mikroskopisch kleinen Pilze im Boden vorhanden sind, umso besser ist das Pflanzenwachstum und umso höher ist z.B. bei Nutzpflanzen auch der Ertrag.

Der Internationale Jugendkongress der Robert Bosch Stiftung fördert Projekte, die wissenschaftsbasierte Antworten zu Alltagsthemen wie Mobilität, Ernährung und Umwelt geben. Lehrer und Schüler sollen in gemeinsamen Projekten mit Wissenschaftlern die aktuellen Erkenntnisse der Nachhaltigkeitsforschung und konkrete Handlungsalternativen aktiv entdecken.

In der insgesamt dreitägigen Veranstaltung, die digital und virtuell vom 06. Bis 08. Mai abgehalten wurde, kamen in Vorträgen international renommierte Wissenschaftler/innen zu Wort, die ihre Themen wie E-Mobilität, Stadtgärten, Mikroplastikrecycling uvm. in anschließenden Workshops vertieften. In kurzen Videoeinspielungen stellten die Schüler/innen der drei beteiligten Schulen, darunter auch das Goethe Gymnasium, ihre Forschungsbeiträge vor. Ein besondere Anerkennung gilt den beteiligten Schülern Malte Muino und Ahmed Brahmia, die sich zwischen dem schriftlichen und mündlichen Abiturprüfungen die Zeit genommen haben, das Goethe Gymnasium auf dem Kongress mit ihrem Beitrag zu vertreten.

Eine Zusammenfassung der Highlights gibt es hier zu sehen:

 

Dr. Michael Tech
Gemeinschaftsoffensive für den MINT Nachwuchs

Gemeinschaftsoffensive für den MINT Nachwuchs

Seit April 2021 ist auch das Goethe Gymnasium Teil des Partner-Netzwerkes zdi (Zukunft durch Innovation.NRW). Durch viele gemeinsame Veranstaltungen hat das Goethe Gymnasium das Kooperationssiegel als verlässlicher Partner erworben und wird die Zusammenarbeit in Zukunft noch weiter ausbauen. Die Urkunde können sie hier sehen.

Zdi ist eine Gemeinschaftsoffensive zur Förderung des naturwissenschaftlichen und technischen Nachwuchses in Nordrhein-Westfalen. Die Federführung liegt beim NRW-Wissenschaftsministerium. Mit über 4.000 Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Schule, Politik und gesellschaftlichen Gruppen ist sie die größte ihrer Art in Europa. Im ganzen Land verteilt gibt es inzwischen über 40 zdi-Netzwerke und mehr als 60 zdi- Schülerlabore.

Die gemeinsamen Ziele der Partner lauten:

  • Studium oder eine MINT-Ausbildung und dadurch eine langfristige Sicherung des MINT-Nachwuchses (MINT: Mathematik-Informationstechnik- Naturwissenschaft-Technik)
  • Heranführung Jugendlicher an gesellschaftlich relevante Themen wie Ressourcenschonung, Klimawandel, Energieversorgung und Armutsbekämpfung über MINT-Zugänge
  • Talente möglichst vieler junger Menschen fördern und so einen Beitrag zur Bildungsgerechtigkeit und Durchlässigkeit im Bildungssystem leisten
  •  Ausbilder/innen, Lehrkräfte, aber auch Hochschulen dabei unterstützen, ihre Arbeit noch praxisnäher, attraktiver und abwechslungsreicher zu gestalten

Folgende Exkursionen und Projekte wurden bisher am GOETHE mit Partnern des zdi durchgeführt:

Der Internationale Stammzelltag, Berufsorientierung in virtuellen Meetings, Der DNA auf der Spur und Botanisch-genetischer Ferienkurs.

Interessierte können sich hier den Flyer des zdi ansehen und herunterladen.

 

Dr. Michael Tech