Tag der offenen Tür

Tag der offenen Tür

Der „Tag der offenen Tür“ des Goethe-Gymnasiums findet dieses Jahr am Samstag, dem 27.11.2021 zwischen 9.00 und 13.00 Uhr statt. Ab dem 1.11.2021 wird es möglich sein, sich für den Besuch der Schule am „Tag der offenen Tür“ mit vielen Infoveranstaltungen, Präsentationen und echtem Unterricht über einen Link auf der Homepage anzumelden.

Da wegen Corona wahrscheinlich nur eine begrenzte Anzahl an Besuchern eingelassen werden darf, bitten wir Sie, nur zu Zweit zu kommen.

Die Einhaltung der sogenannten 3G-Regel (Nachweis der Corona-Impfung, Genesung oder eines aktuellen negativen Tests) ist Voraussetzung für den Besuch der Schule.

Der Informationsabend für Eltern, die Ihre Kinder am Goethe-Gymnasium anmelden wollen ist Dienstag, der 11.1.2022 um 19.00 Uhr. (Auch hier ist eventuell eine Anmeldung über die Homepage notwendig!)

Die eigentlichen Anmeldungstage für die weiterführenden Schulen wurden von der Stadt Düsseldorf auf die Tage zwischen dem 1.2. und 4.2.2022 festgelegt.

Bereits jetzt können Sie sich einen Eindruck vom Goethe-Gymnasium verschaffen. Klicken Sie auf das Bild und gelangen Sie zum Virtuellen Rundgang durch das Goethe-Gymnasium. Weiter finden Sie hier eine Auswahl an möglicherweise für Sie interessanten Themen. Klicken Sie auf nachfolgende Links, um sich dazu zu informieren:

Infos zur Anmeldung |Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Powerpointpräsentation des Goethe-Gymnasiums (als pdf)

 

 

 

 

First English Debating Contest

First English Debating Contest

The house believes that Germany can be seen as a leader in tackling climate change.“ Das war die erste These, die debattiert wurde. Und es stand Deutschlands Initiative für das Pariser Klimaabkommen gegen Deutschlands zögerlichen Kohleausstieg und die Bürgerproteste gegen neue Windräder. Alle Schülerteams hatte exzellent recherchiert und gut formuliert. Die Rede ist vom ersten English Debating Contest, der am Samstag, dem 2. Oktober in der Aula des Görres Gymnasiums stattfand. Der Wettbewerb wurde organisiert von der International English Library, die wegen Umzuges zur Zeit kein eigenes Domizil hat. Die Koordination zwischen Library und den Schulen übernahm Julia Strohmeier vom Görres Gymnasium. Das Debating Modell kommt aus Australien und wurde von Melanie Schuth, der stellvertretenden Chefin der Library ausgewählt. Die Teilnehmer waren die Teams vom Goethe-, Görres-, Humboldt- und Max-Planck-Gymnasium Es wird in 3er Teams debattiert , immer zwei Teams gegeneinander und es gab eine von der Library gestellte Jury , die die Debatten bewertete. Anders als bei Jugend debattiert wird hier das gesamte Team bewertet.

Die Kriterien sind
• Matter (Argumente )
• Method (Strukturierung und Belege)
• Manner (Ausdruck und Überzeugungskraft).

Die Vorbereitung hat sich wegen Corona lange hingezogen. So gab es schon im vorigen Schuljahr zwei Online Workshops und erst im aktuellen Schuljahr eine Mock debate im Goethe Gymnasium. Außerdem arbeitete jeder Lehrer mit seinen Schülern in einer Art AG , die einmal wöchentlich stattfand. Am Goethe Gymnasium nahmen 8 Schüler*innen der ehemaligen 9c und eine Schülerin der ehemaligen EF an Workshops und AGs teil. Allerdings waren nach den Sommerferien bereits drei meiner Debattanten ins Ausland verschwunden. Allen Teams wurde gute Recherche und ein hohes Niveau der Argumente von der Jury bescheinigt . Der Sieg und die damit verbundene Trophäe ging schließlich ans Görres-Gymnasium. Sie wurde von dem Patron der Library, dem Konsul Rafe Philip Graham Courage, überreicht. Er sagte, es sei ein Wanderpokal und damit verbinde er die Hoffnung, dass das Projekt im nächsten Jahr weitergeführt werde. Dem steht wohl nichts im Wege. Alle Teilnehmer haben bestätigt, dass sie viel Arbeit mit der Vorbereitung hatten, dass das Debattieren aber auch viel Spaß gemacht hat, genau so wie der Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern der anderen Schulen. Die Eltern, die zum Wettbewerb mitgekommen sind, berichteten, dass auch zu Hause über die Themen debattiert wurde und, dass ihre Töchter sich mit dem Projekt weiterentwickeln konnten. Insofern hoffe ich, dass wir für die nächste Runde wieder Schülerinnen und Schüler aus dem bilingualen Zweig finden werden, die bereit sind, sich der Herausforderung zu stellen.

 

Claudia Zemter
Goethe hat gewählt

Goethe hat gewählt

Am Goethe konnten auch Jugendliche unter 18 Jahren bei der Bundestagswahl abstimmen. Das Fach Wirtschaft/Politik organisierte die Teilnahme am Projekt „Juniorwahl“, bei dem Jugendliche an Schulen bundesweit unter realen Bedingungen wählen können. Wie bei der echten Wahl gab es ein Wahllokal mit Wahlkabinen, ein Wahlregister, Wahlbenachrichtigungen und Stimmzettel, auf denen Erst- und Zweitstimme eingetragen werden konnten. Die Juniorwahl weckte in diesem Jahr sogar die Aufmerksamkeit der Medien, so dass der Wahlgang der 9c am Goethe von einem Kamerateam des WDR begleitet und der Beitrag in der Lokalzeit Düsseldorf am 21.09.21 ausgestrahlt wurde.

Schülerinnen und Schüler haben durch die Juniorwahl die Gelegenheit, das Wahlprozedere aktiv nachzuvollziehen und werden motiviert sich mit den Positionen der Parteien auseinanderzusetzen. Die Wahlergebnisse werden auf der Projekthomepage www.juniorwahl.de veröffentlich und dabei nach Wahlkreisweisen ausgezählt, so dass die Schülerinnen und Schüler anschließend sehen können, wie sie in ihrem Wahlkreis und bundesweit gestimmt haben. Mit ihrer Wahl geben Sie ein Signal an die Politik, denn die heutigen Juniorwähler sind die Bundestagswähler von Morgen.

Betrachtet man nur die Wählerstimmen am Goethe, wäre der Grüne Direktkandidat Frederik Hartmann in den Bundestag eingezogen. Seine Partei hat von unseren Schülerinnen und Schülern 31,8% der Stimmen erhalten, gefolgt von der FDP mit 18,0% und der SPD mit 16,4%. Ginge es nach unseren Schülerinnen und Schülern hätten wir als nächste Bundesregierung also eine Ampelkoalition mit grüner Führung. Die Linke säße mit 9,1% im Bundestag und die CDU hätte es mit 7,6% auch knapp geschafft. Die AfD allerdings wäre an der 5-Prozent-Hürde gescheitert.

Klicken Sie auf das Bild, um ab 3’07“ den Beitrag des WDR sehen. Er ist in der Mediathek bis 28.9. verfügbar.

Fotos: WDR

 

Bastian Zabelberg
„Klassenfahrten passen zur Pandemie“

„Klassenfahrten passen zur Pandemie“

Von Jörg Janssen, RPonline

Ein Ende des Ausnahmezustands und möglichst viel Normalität: Das erwarten Schüler, Lehrer und Eltern vom neuen Schuljahr, das am Mittwoch startet. Doch was bedeutet das konkret? Über Masken, Tests, Impfungen, digitales Lernen und Klassenfahrten haben sich am Goethe-Gymnasium Ralf Schreiber, Yasmine El Bouzaidi und Ralf Strümpel Gedanken gemacht.

RP: Yasmine, bist du geimpft?

Yasmine El Bouzaidi:  Ja, bin ich. Und ich bin sehr froh darüber.

RP: Warum?

Yasmine: Weil ich als ein Mensch, der mit Diabetes-Typ 1 leben muss, besonderen Risiken ausgesetzt bin. Und weil ich es grundsätzlich für gut halte, sich vor dem Corona-Virus zu schützen. Meine einzige engere Kontaktperson, die ich in der Hochphase der Pandemie regelmäßig getroffen habe, ist prompt an Covid erkrankt. Das hat mich hart getroffen. Ich möchte nicht dauernd in Angst leben. Außerdem können wir nicht zehn Jahre warten, bis vielleicht der letzte Zweifel an den Impfstoffen beseitigt ist.

RP: Denken die meisten so?

Yasmine: Viele schon. Aber natürlich nicht alle. Bekannte meiner Eltern sind Impfgegner und haben gefragt, warum ich mir das Teufelszeug spritzen lasse.

Ralf Strümpel: Auch Felix, mein Sohn, wird wohl eines der bald startenden Impfangebote an den Schulen annehmen. Allerdings weniger weil er Angst vor Covid hat.

RP: Warum dann?

Strümpel: Weil er sich wieder unbefangener bewegen möchte. Freunde sind in dem Alter wichtiger als alles andere. Deshalb freut er sich wie Bolle, dass es am Mittwoch wieder losgeht.

RP: Düsseldorf baut in einem ersten Schritt zehn Impfstationen in oder direkt neben Schulen auf. Wie groß ist der Druck, sich den Piecks abzuholen?

Ralf Schreiber: Ich bin gegen jede Form von Druck. Das Ganze ist eine höchstpersönliche Entscheidung und muss freiwillig bleiben. Aber so behutsam, wie die Stadt diese Kampagne plant, sehe ich keine Gefahr eines Gruppenzwangs. Die Stationen sind nicht in den laufenden Schulbetrieb integriert. Und das halte ich auch für geboten.

RP: Droht nicht trotzdem eine riskante Spaltung, wenn sich einer von den ungeimpft Gebliebenen infiziert und prompt die ganze Klasse in die Quarantäne muss.

Schreiber: Ganze Klassen werden ja eine absolute Ausnahme sein, das hat die Schulministerin am vergangenen Freitag noch einmal klar gestellt. Mein Thema als Schulleiter ist auch nicht, ob jemand geimpft ist oder nicht, sondern das alle gleich behandelt und zur Selbstverantwortung angeregt werden.

Yasmine: Es darf keiner dumm angemacht werden, weil er nicht geimpft ist. Und wenn er neben einem Vorerkrankten sitzt, muss man halt darüber reden, ob er sich vielleicht an einen Platz setzen könnte.

RP: Wie lange soll es noch Masken im Unterricht geben?

Strümpel: So kurz wie möglich. Erst wenn die Maskenpflicht am Sitzplatz fällt, kann man wieder von Normalität sprechen.

RP: Und was ist mit der Dynamik der Delta-Variante, den besonderen Risiken der Vorerkrankten und den weiterhin ungeimpften Schülern?

Strümpel: Wir werden mit Corona leben müssen, trotz hoher Impfquoten. Es wird Mutationen und Nachimpfungen geben. Und am Ende werden wir es ähnlich handhaben müssen wie die Grippe. Würden wir alle Risiken komplett ausschließen wollen, gäbe es auf Jahre hin keinen Unterricht mehr ohne Masken.

RP: Und das wäre schlimm?

Yasmine: Schon. Wir hatten im Sommer Situationen, wo nach drei Stunden die Köpfe fast auf der Tischplatte lagen vor lauter Müdigkeit und Konzentrationsschwäche. Ich bin vorerkrankt, aber auch ich möchte keine Maskenpflicht für die Ewigkeit.

Strümpel: Masken hemmen die mündliche Beteiligung und sie gehen zu Lasten der Konzentration – beides wirkt sich unmittelbar auf die Noten aus und muss deshalb geändert werden.

Schreiber: Zum Schuljahresbeginn macht es sicher Sinn, aber für immer kann ich es mir auch nicht vorstellen.

RP: Und die Testung zweimal pro Woche?

Schreiber: Sollte eine zeitlang weiterlaufen.

RP: Obwohl dem Aufwand nur sehr wenige tatsächlich positiv getestete Fälle gegenüber stehen?

Schreiber: Solange die Impfquote bei den Heranwachsenden noch im Aufbau ist, bietet es uns zusätzliche Sicherheit. Aber auch Testen ist kein Instrument für die Ewigkeit.

Strümpel: Es kostet Zeit und gehört nicht zu den eigentlichen Aufgaben der Lehrer. Es wird andere Konzepte geben müssen.

RP: Und die Luftfilter?

Schreiber: Sind zumindest für unsere Schule eher ein Randthema. Wir haben kaum Klassenräume, die nicht gut quergelüftet werden können. Und an eine flächendeckende Einführung für sämtliche Schulen und Räume im ganzen Land ist ja – auch aus finanziellen Gründen – nicht zu denken.

RP: Sie und ihre Kollegen fahren im Oktober auf Klassenfahrt. Zu zu den Zielen zählt unter anderem eine Jugendherberge im Eifel-Vorland, dort schlafen acht Schüler in einem Schlafsaal. Passt das zur Pandemie?

Schreiber: Ja, tut es. Selbstverständlich werden die Hygieneregeln beachtet und ist die Teilnahme – anders als früher üblich – ist freiwillig. Aber bislang haben wir noch keine Absagen. Wenn es die Lage im Herbst erlaubt, sollten wir das auf jeden Fall machen. Schüler treffen in dieser Pandemie die sozialen und emotionalen Defizite hart. Wir müssen auch hier einen großen Schritt in die Normalität wagen. Und wenn es tatsächlich zu einem Corona-Fall kommen sollte, müsste die betreffende Schlafsaal-Gruppe eben zurück nach Düsseldorf fahren (besser: werden Eltern und Gesundheitsamt informiert, um eine Entscheidung herbeizuführen).

Yasmine: Unsere Fahrt 2020 in der Einführungsstufe wurde abgesagt und der Ausflug an einen See konnte das beim besten Willen nicht ersetzen. Viele Schüler haben sich zurückgezogen, einige litten sogar unter depressiven Verstimmungen und brauchten psychologische Hilfe. Wir müssen wieder Gemeinschaft erleben, das muss wieder zu unserem Alltag werden und nicht das Lernen am PC im stillen Kämmerlein.

RP: Also keine Rückkehr mehr zu Wechsel- und Distanzmodellen?

Yasmine, Schreiber und Strümpel: Nein! Das muss eine absolute Ausnahme bleiben.

RP: War das Home-Schooling denn so schlimm?

Yasmine: Es war halt kein gleichwertiger Ersatz für den Unterricht in der Schule. Und es hing auch viel vom jeweiligen Lehrer ab. Einige waren sehr kreativ und haben uns motiviert, andere beließen es zunächst beim Abarbeiten von Aufgaben aus dem Lehrbuch.

Strümpel: Ein großes Problem war die Motivation. Schließlich stehen Bett und elektronische Spielgeräte nur zwei Meter vom Computer, über den man lernen soll, entfernt. Es war ein hartes Brot, einen 13-Jährigen immer wieder zum Lernen anzuhalten. Und das Ganze auch noch zu kontrollieren. Das hat es ab und zu auch mal gekracht.

Schreiber: Auf Dauer ist selbst das Wechselmodell keine ausreichende Alternative. Es ist aufwendig und frisst Zeit, die wir dringend für Motivierung, das fürs Vermitteln von LernStoff und für die soziale Entwicklung der Heranwachsenden brauchen.

RP: Werden Lücken bleiben?

Schreiber: Ich bin sehr optimistisch dass nicht. Das Ministerium sorgt für eine gute zusätzliche Anreize Ausstattung mit Geld und Projekten. Hinzu kommen besondere Ferienprogramme der Stadt D. Dieses Schuljahr wird ein riesiger Schritt in die Normalität sein.

Yasmine: Ich bin zuversichtlich, dass sich die Pandemie auf mein Abi in zwei Jahren nicht mehr negativ auswirkt. Ganz am Ende kommt es auch auf einen selber an. Programme und Projekte nehmen einem die Verantwortung für sich selbst nicht ab.

erschienen in: RPonline vom 16. August 2021
Foto: Andreas Bretz

Willkommen zurück!

Willkommen zurück!

Liebe Schülerinnen und Schüler,

Ich begrüße Euch zum neuen Schuljahr in unserem Goethe-Gymnasium und freue mich auf ein Schuljahr mit Euch, das uns immer mehr Normalität für unser gemeinsames Schulleben geben wird.

Vieles von dem, das wir uns im Verlaufe der Corona-Pandemie wünschten, ist nun für alle da und macht unser Leben leichter; Masken, Tests oder Impfstoff. Mit diesen Möglichkeiten sinkt unsere Sorge vor Infektionen und schwierigen oder langen Verläufen. Einiges über das Virus wissen wir aber auch noch nicht und werden es lernen müssen.

Also passen wir weiter auf uns auf.

Dies geschieht mit (medizinischer) Maske, Abstand, Hygiene, Lüften und Testen.

Maskenpflicht, unabhängig von Impfung oder Genesung, besteht im Innenbereich und außen, wenn der Abstand nicht eingehalten werden kann. Testungen finden weiterhin 2x wöchentlich, in der Oberstufe MO und MI, für den Rest DI und DO, statt. Geimpfte und Genesene müssen nicht mehr getestet werden.

Von Schuljahresbeginn werden wir spüren, dass unser Schulleben zunehmend mehr wie früher wird. Wir treffen und zum Präsenzunterricht, machen Projekte und AGs, führen die Treffen der Schulgremien in Präsenz durch und planen die Fahrten unseres Schulprogramms (unter Beachtung der jeweils aktuellen CoronaEinreiseVO).

Gelerntes über die digitalen Möglichkeiten, insbesondere im Zusammenhang mit unserer Lernplattform IServ, den Software-Angeboten der Schulbuchverlage und den für Schule geeigneten Lern-Modulen im Internet, werden wir uns für guten Unterricht bewahren. Unsere Lehrerinnen und Lehrer werden Euch helfen, wenn während der Corona-Zeit Lernlücken entstanden sind. Mögliche Lernlücken werden so unterschiedlich sein, wie die Ursachen dafür. Vertraut Euch Euren Lehrerinnen und Lehrern an; sie werden Euch verstehen.

Ich wünsche uns allen einen guten Start.

Und ich freue mich sehr, Euch alle wieder zu sehen.

Lieben Gruß
Euer Schulleiter
Ralf Schreiber

Neue Sporthelfer ausgebildet

Neue Sporthelfer ausgebildet

In der letzten Schulwoche vor den Ferien wurden in einem dreitägigen Kompaktkurs neue Sporthelfer für unsere Schule ausgebildet. An der Ausbildung haben 20 Schüler aus der Jahrgangsstufe 8 teilgenommen. In den praxisorientierten Einheiten lernten die Schüler neue Übungs- und Spielformen kennen und mussten selbst Spiele vor der Gruppe initiieren.

Die Ausbildung schloss mit einer gemeinsamen Radtour nach Langenfeld zur Wasserskianalage ab.

Die Sporthelfer gestalten an unserer Schule die bewegte Pause, organisieren Pausenfußballturniere und helfen bei der Durchführung der Sportfeste.

 

Gregor Hiepler Stephan Preden