Authors at Work

Authors at Work

by Clara Altfreder

Under the guidance of Mrs. Christen our English class wrote their own short stories and created great characters, creative storylines and even more creative plots. In order to achieve the best outcome in writing short stories, Mrs Christen developed a plan for us.

We followed this plan step by step.  Each of us first collected ideas and we then chose from what we liked best or combined them till we had the idea we wanted to follow.  Then a good story needs its characters so we also made up our minds about what characters and personalities we wanted in our story and what their role in the story should be.  Not to forget, the plot that makes a good story into a memorable story so we also took care of that.  Last but not least we thought about the small things one can’t forget in a short story like the motive, point of view or a conflict.  Finally, we took all these things we wrote down and put them together into our own short story.

All this was a school day worth of work and for most of us even more time to finish the story at home even during the holidays.  But we had a lot of fun getting creative and using our English skills as best as we could.  Sadly, not all of our stories fit here so we made a contest in which our course voted for the best 5 stories.  The final touches these stories got were then supported by our foreign language assistant Shona Erasmus. These are the 5 final picks the course decided on. Enjoy reading!

My future wife, by Anastasia Loch

What if…?, by Clara Altfreder

Airplane Takeover, by Henrik Weitz

A Nightmare, by Lea Mandla

Karma, by Patricia Sommer

 

 

Birgit Christen
Infoabend für Eltern zukünftiger Fünftklässler

Infoabend für Eltern zukünftiger Fünftklässler

Was heißt eigentlich bilingual?

Was bedeuten die Profile LIT und MEX?

Diese und viele andere Fragen, die Grundschuleltern an die zukünftige Schule ihrer Kinder und speziell an das Goethe-Gymnasium haben, möchten unser Schulleiter Herr Schreiber und einige Lehrerinnen und Lehrer unserer Schule beantworten.

Wir laden interessierte Eltern herzlich ein zur Informationsveranstaltung am Dienstag, 10. Januar 2023 um 19:00 Uhr in der Aula.

Einige Grundschuleltern waren am Tag der offenen Tür verhindert oder vielleicht haben sich inzwischen weitere Fragen und Überlegungen zum Übergang von der Grundschule zum Gymnasium ergeben. An diesem Abend erläutern wir unsere Unterrichts- und Erziehungsarbeit und gehen gern auf Ihre Fragen ein.

Wir informieren Sie über unseren sprachlich-künstlerischen Schwerpunkt und unser pädagogisches Konzept. Wenn Sie am bilingualen Zweig interessiert sind, benötigen Sie vielleicht noch Entscheidungshilfen. Im Anschluss an die Informationsveranstaltung wird Frau Steffen gern auf spezielle Fragen eingehen.

Auch in den Anmeldegesprächen beraten wir Sie bei der Entscheidung für ein bestimmtes Profil.

Eine Anmeldung für diesen Abend ist nicht nötig!

 

Ralf Schreiber (Schulleiter) Martin Döhr (Erprobungsstufenkorrdinator)
Weihnachtskonzert 2022

Weihnachtskonzert 2022

In der nahezu voll besetzten Aula fand am 14.12. das erste Weihnachtskonzert seit drei Jahren statt! Alle Ensembles am Goethe-Gymnasium präsentierten, was sie seit Anfang des Schuljahres einstudiert hatten: Der Unterstufenchor mit einem weihnachtlichen Programm, das Musik aus verschiedenen Ländern und Zeiten darbot, unter anderem traditionelle Weihnachtslieder wie  Christmas Night, Filmmusik (Somewhere In My Memory) und Jul, strålande jul des schwedischen Komponisten Gustaf Nordqvist (1886-1949), wunderschön und stimmungsvoll an der Harfe von Theresa Böhlhoff-Martin begleitet. Der Goethe Chor hatte auch Ausschnitte aus Filmen und Musicals im Gepäck und zeigte uns mit dem ruhigen Lied La Nuit von Jean Philippe Rameau, bekannt aus dem Film „Die Kinder des Monsieur Matthieu“  einen kleinen Vorgeschmack auf das gemeinsame Musical, das im nächsten Halbjahr einstudiert wird.

Das Orchester spielte einen Teil der Feuerwerksmusik von Händel, sowie Orchester-Adaptationen von Carol of the Bells des ukrainischen Komponisten Mykola Leontovich und All I Want For Christmas Is You von Maria Carey.

Die Band, wieder unter der Leitung von Linda Quae, spielte in leicht veränderter Besetzung bekannte Klassiker und beendete das Konzert mit Let It Snow.

Gemeinsam gesungenen Weihnachtslieder rundeten das von Freude und weihnachtlicher Stimmung geprägte Konzert ab.

 

Caroline Piffka
Anmeldung zum Schuljahr 2023/24 – Termine freigeschaltet

Anmeldung zum Schuljahr 2023/24 – Termine freigeschaltet

Die Anmeldungstage für die weiterführenden Schulen wurden von der Stadt Düsseldorf auf die Tage zwischen dem 30.1. und 2.2.2023 festgelegt.

Beachten Sie für die Anmeldung bitte folgende Schritte:

1. Bitte vereinbaren Sie einen Termin! Bitte klicken Sie dazu auf den Button unten. Dort gelangen Sie zum Anmeldeterminal  der Stadt Düsseldorf. Hier können Sie eine Terminreservierung  für Ihren Besuch im Goethe-Gymnasium zur Anmeldung Ihres Kindes vornehmen.

Zur Terminreservierung

2. Die Grundschule händigt das Zeugnis und den gelben Anmeldeschein in der Woche vom 23. bis 27. Januar aus. Achtung: Sie können sich mit diesem Schein nur einmal und an einer Schule anmelden.

3. Bitte laden Sie den Anmeldebogen des Goethe-Gymnasiums herunter und füllen ihn vollständig aus.

Download Anmeldebogen

4. Kommen Sie bitte persönlich mit Ihrem Kind kurz vor dem Termin und bringen Sie folgende Dokumente mit:

  • gelber Anmeldeschein mit der Schulformempfehlung im Original
  • das Halbjahreszeugnis der 4. Klasse in Kopie (gerne auch Zeugnisse der 3. Klasse)
  • den ausgefüllten und unterschriebenen Anmeldebogen des Goethe-Gymnasiums

Bitte melden Sie sich zunächst im Schulsekretariat an. Von dort aus werden Sie in den Warteraum gebeten. Dort werden Sie abgeholt und das Kennenlern-Gespräch mit einem Mitglied unseres Schulleitungsteams kann nun beginnen.

Damit sind Sie erst mal fertig und das Anmeldeverfahren läuft!

Wir danken Ihnen für das Interesse an unserer Schule und Ihr Vertrauen in unser Team.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Schulleiter
Ralf Schreiber

 

Wie geht es jetzt weiter?

1. In der Regel ist danach Ihre Anmeldung abgeschlossen und Sie werden im Verlaufe der folgenden Wochen die Anmeldebestätigung als Brief erhalten.

2. In wenigen Ausnahmefällen und nur bei einer Anzahl von Anmeldungen, die die Anzahl der freien Plätze überschreitet, findet ein Auswahlverfahren an der Schule statt. An diesem Verfahren nehmen mehrere Mitglieder der Schulgemeinde teil (z.B. Schulleiter und stellvertretende Schulleiterin, Erprobungsstufenkoordinator, Schulpflegschaftsvorsitzender). Die Kriterien der Auswahl sind (in dieser Reihenfolge)

1. Geschwisterkind

2. Losverfahren (vgl. Verwaltungsvorschriften zur APO SI §1).

Das Auswahlverfahren wird dokumentiert und das Protokoll der Bezirksregierung vorgelegt. In diesen Ausnahmefällen werden Sie ab dem 19. Februar mit einem Ablehnungsschreiben informiert und zu einem zweiten Anmeldeverfahren, das vom 3. bis 5. März durchgeführt wird, eingeladen.

3. Wir freuen uns dann, Sie und Ihr Kind zum Kennenlern-Nachmittag im Juni einzuladen. Zu diesem Anlass lernen Sie und Ihr Kind die Klassenkameradinnen und Klassenkameraden kennen und begegnen erstmalig Ihren beiden Klassenleitungen. Darüber hinaus heißen die Schülerinnen und Schüler aus der nächsthöheren Stufe 6 Ihre Kinder mit einem musisch-künstlerischen Beitrag willkommen, eine Vertretung der BFA (Bildungs- und Freizeitakademie) führt Sie in die Angebote der Übermittag-Betreuung ein und der Förderverein stellt sich vor.

NGO im Umweltschutz – Besuch von Greenpeace im Goethe Gymnasium

NGO im Umweltschutz – Besuch von Greenpeace im Goethe Gymnasium

Wir, Rouven und Frida aus der Q2, berichten hier über den Unterrichtsbesuch eines Greenpeace-Mitarbeiters am 8. Dezember 2022, im Rahmen einer Referatsreihe im Fach Biologie (Ökologie), die unser Lehrer Dr. Michael Tech mit uns durchführte.

Dr. Jürgen Borkowski, arbeitet seit vielen Jahren für Greenpeace und konnte uns daher seine Arbeit für diese NGO sehr anschaulich vorstellen.

Greenpeace wurde 1971 als Umweltschutzorganisation in Vancouver/Kanada gegründet und heute sind Büros in über 55 Ländern weltweit zu finden. In Deutschland existieren drei Büros, in Berlin, Hamburg und ein kleineres in München. Herr Borkowski stellte zunächst Ziele und Intentionen von Greenpeace vor und wie die dazugehörende Arbeit aussieht. Zur politischen Arbeit und der Vorgehensweise, mit denen die Organisation den Umweltschutz in unterschiedlichsten Themengebieten vorantreiben will, gehören unter anderem Petitionen und viele unterschiedliche Kampagnen. Als Beispiele für Protestaktionen nannte er Kletteraktionen an Atomkraftwerken oder Demonstrationen in Lützerath, einem Dorf hier in NRW, das für den Braunkohleabbau zerstört wird. Auch riskantere Aktionen, wie z.B. Fallschirmsprünge auf Containerschiffe auf dem Atlantik oder Schlauchbootblockaden von Walfangschiffen werden medienwirksam durchgeführt. Herr Borkowski erklärte uns dazu, dass solche Aktionen mit vielen intensiven Trainingseinheiten vorbereitet werden, damit sie professionell und möglichst sicher stattfinden können. Um auf einem der Schlauchboote mitfahren zu können, müssen die AktivistInnen mehrere Tage im Winter in der Nordsee unterwegs gewesen sein und viele Erfahrungen gesammelt haben.

Grundsätzlich sieht das Vorgehen, bevor neuen Aktionen oder Kampagnen veröffentlicht werden, so aus:  Die Forschungsteams, die für oder mit Greenpeace zusammenarbeiten, erarbeiten Studien zu den jeweiligen Themen und auf dieser Basis wird dann auf politischer und medialer Ebene versucht, möglichst viele Menschen zu erreichen und zu überzeugen. Ein großer Vorteil sei die Internationalität der Organisation, da die weltweite Zusammenarbeit dabei helfe, eine breite Aufmerksamkeit zu generieren und Protestaktionen vernetzter durchgeführt werden können. Ihm war besonders wichtig zu betonen, dass Greenpeace unabhängig von Politik und wirtschaftlichen Interessengruppen agiert. Die Organisation wird beispielsweise nicht von Parteien oder der UNO oder der EU finanziert und ist daher unabhängiger als viele andere Organisationen. Die Finanzierung läuft hauptsächlich über Spenden und Mitgliedsbeiträge. Er erklärte ebenfalls, zu der politischen Arbeit von Greenpeace gehöre die Arbeit einer kleinen Lobby, die aber verglichen mit großen Konzernen sehr klein und weniger einflussreich sei.

Anhand von vielen aktuellen Beispielen und Debatten in der Politik stellte er die Ziele und Intentionen der NGO dar und veranschaulichte politische und ökologische Zusammenhänge. Beispielsweise sprachen wir über die Konsequenzen eines Tempolimits und die Lithiumbatterien in E-Autos. Des Weiteren zeigte Herr Borkowski uns, wie wir mithilfe eines Konzeptplans in der Schule im kleinen Rahmen, schon viel verändern können. Es müssten ein Thema und passende Argumente gesucht werden, Verbündete und Gegner getrennt werden und dann könne damit begonnen werden, Aufmerksamkeit für das Anliegen zu generieren. Anhand dieses Ablaufs erklärte er uns den Prozess den auch politische Themen, die zum Beispiel die Klimakrise betreffen, durchlaufen müssen, bis tatsächlich die Möglichkeit besteht, auf politischer Ebene etwas zu verändern.

Zuletzt stellte er noch die aktuelle Kampagne, die Greenpeace in Deutschland gegen den Konzern Lidl führt, vor und erklärte die Mechanismen hinter den Kennzeichnungen und Kategorien von Fleisch und Eiern. Lidl verkaufe im Gegensatz zu anderen Supermärkten immer noch Fleisch der untersten Güteklasse und außerdem sei Verwirrung bei der Kennzeichnung von tierischen Produkten vorprogrammiert. Die Kennzeichnung von Eiern folgt dem Schulnotensystem und die Klasse 1 entspricht somit der besten Note, Fleischkennzeichnungen laufen genau andersherum, Stufe 4 entspricht den bestmöglichen Haltungsbedingungen. Hier fehlt es laut Greenpeace an alltagstauglicher Transparenz, um Konsequenzen für Umwelt und Tiere für den Verbraucher verständlich zu machen.

Abschließend verteilte er Flyer, Sticker und andere Broschüren und wies darauf hin, dass es in fast jeder Stadt lokale Ortsgruppen gebe und jeder/jede sich engagieren und informieren könne. Der Vortrag in der Doppelstunde unter seiner Leitung gefiel uns sehr gut. Wir haben einen Eindruck in die Arbeit einer NGO, anhand des Beispiels von Greenpeace, bekommen und Unterrichtsgespräche über viele interessante und politische Themen geführt. Ich glaube, alle haben etwas aus diesem Vortrag mitgenommen und wünsche mir, dass jedenfalls ein kleines bisschen Interesse für den Umweltschutz bei bei allen geweckt wurde.

(von Frida Stalter, Q2)

 

Dr. Michael Tech
Journalismus goes future – Goethe Gymnasium an der Spitze

Journalismus goes future – Goethe Gymnasium an der Spitze

Am 16. Dezember 2022 erstrahlte im Verlagshaus der Handelsblatt Media Group eine meterhohe Anzeige: Herzlich Willkommen Goethe Gymnasium.

Es handelte sich aber nicht um einen gewöhnlichen Besuch, sondern Schüler/innen und Lehrkräfte waren eingeladen, um einen besonderen Preis entgegenzunehmen.

Der Verlag, in dem Deutschlands bedeutendsten Wirtschaftsnachrichten erscheinen, das Handelsblatt und die Wirtschaftswoche, hatten im Sommer einen besonderen Wettbewerb gestartet: Journalismus goes future.

In diesem Wettbewerb konnten Schulen digitale Beiträge einreichen, z.B. Podcasts, Apps, Websites, Blogs oder online verfügbare Texte.

Das Goethe Gymnasium beteiligte sich mit zwei Beiträgen; einem Podcast von Schülern und Schülerinnen der EF und mit der digitalen Schülerzeitung Goethe Journal, verantwortet von Schülerinnen und Schülern verschiedener Jahrgangsstufen. Beide Beiträge wurden von der Redaktion schließlich aus allen eingereichten Formaten als die Besten ausgewählt, nämlich mit dem Podcast auf Platz 1 und mit der Schülerzeitung auf Platz 2.

Um 10 Uhr begann die Veranstaltung mit dem herzlichen Willkommen im Foyer des neuen und modernen Verlagsgebäudes in der Toulouser Allee. Frau Hannah Conzen (Assistenz der Chefredaktion) und Frau Stefanine Andess de Souza (Referentin der Geschäftsführung) begleiteten durch den Tag und moderierten den Ablauf, der in einem großen Meeting-Raum begann. Dort informierten Redakteure und Mitarbeiter/innen über ihren Weg zum Journalismus. Dabei war es besonders interessant zu hören, dass viele Wege zum Traumberuf führen können: Jurastudium, Volontariate, Praktika, der Besuch einer Journalistenschule oder auch ganz ohne Studium – das wurde den Schülerinnen und Schülern noch häufig an diesem Tag erzählt. Trotz vieler Freiheiten bei der Gestaltung des Tagesablaufes, bei der Recherche und beim Schreiben wurde von allen jedoch immer wieder betont, dass für die Einhaltung der Termine eine hohe Disziplin notwendig ist. Besonders eindrucksvoll war die Live-Schaltung zum London Korrespondenten, Herrn Sascha Zastiral, der als studierter Politikwissenschaftler jahrelang in Südostasien als freier Journalist für verschiedene Zeitungen gearbeitet hatte und mit viel persönlichem Engagement auf die Fragen der Schüler/innen einging und von den Höhepunkten seiner Arbeit berichtete.

Danach ging es in die Grafikabteilung, wo die Arbeit der Fotojournalisten und digitale Bildbearbeitung zusammenlaufen. Das technische know how erhält man z.B. durch das Fachhochschulstudium „Visuelle Kommunikation“. Hier konnte man die tägliche Arbeit miterleben; wie Infografiken erstellt werden oder wie zum Thema passende Illustrationen von Grund auf künstlerisch erstellt werden und mit welchen Programmen das geschieht.

Anschließend führte Frau Conzen die Schüler/innen in die Online- und Podcastabteilung. Mit 1,6 Millionen Followern kommt dieser Abteilung eine besondere Bedeutung zu, weil hier sehr viel schneller als mit einem Printmedium, auf aktuelle Entwicklungen reagiert werden kann. Die Verwaltung der Website läuft 24/7, also rund um die Uhr, und wird bereits um 06:00 Uhr morgens vom New Yorker Büro wieder nach Deutschland geschaltet. Auch das digitale Schneidepult und das Podcast-Aufnahmestudio konnten besucht werden. Hier hörten die Schüler/innen, dass man eine hohe Eigenmotivation und Disziplin für den Job mitbringen muss. Um z.B. mit der technischen Entwicklung der Programme Schritt zu halten, muss man sehr viel Eigeninitiative mitbringen, da die Medienevolution einfach schneller läuft, als Bildungsangebote von Schulen oder Universitäten bereit gestellt werden können. Zwar gibt es auch hier ein klassisches Masterstudium „Audiodesign“ als fachliche Grundlage, ansonsten heißt es aber oft: learning by doing.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen fanden sich alle noch einmal im großen Meeting-Raum zusammen. Frau Charlotte Haunhorst, die als „Head of digital“ unter anderem verantwortlich ist für Audience Development, Newsletter und Podcasts des Handelsblatts, nutzte die Chance, um die Schüler/innen nach ihrem Mediennutzungsverhalten in Bezug auf Nachrichten zu befragen und auf diese Weise Impulse für die Weiterentwicklung der digitalen Angebote zu erhalten. Um 14:00 Uhr endete die Veranstaltung und zum Schluss erhielten alle ihre Urkunden und ein Geschenkpaket mit vielen kleinen digitalen und analogen Utensilien.

Wir bedanken uns herzlichen bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die Auszeichnung, die informative Führung, die wertvollen Einblicke in den Journalismus und die gesamte Organisation.

 

Dr. Michael Tech Tim Röwekämper