Die fiktiven Festivals – Les festivals fictifs

Die fiktiven Festivals – Les festivals fictifs

Am Anfang von 2022 hat mein Französischkurs in der Jahrgangsstufe 9, geleitet von Frau Descamps, einen Projekttag geplant. Anlass war der jährliche deutsch-französische Tag zur Zelebration der deutsch-französischen Freundschaft im Zuge des Elysée-Vertrags von 1963. So sollten, in Anlehnung an das erste Kapitel unseres  Französisch-Lehrbuchs, fiktive Festivals von dreier/vierer-Gruppen gestaltet werden. Der Fokus lautete : Drei bis vier Künstler von den Genres Electro, Pop & Rock, oder Rap aussuchen, sowie ein Lied von jedem/jeder KünstlerIn, das dann bei dem fiktiven Festival gespielt werden sollte. Dazu wurde dann ein Plakat gestaltet, womit jede Gruppe ihr eigenes Festival vorstellen konnte, inkl. Aufenthaltsorte, Verpflegung und touristische Aktivitäten, was noch etwas mehr Planung erfordert hatte. Zuletzt wurde eine Playlist für einen schulweiten Wettbewerb über IServ erstellt.

Als der Projekttag kam, hatten alle Gruppen ihre Projekte fertiggestellt und in unserem Kurszimmer aufgehängt. Im Anschluss daran wurden sie dann den anderen Französischkursen der Stufe 9 mit Karteikarten vorgestellt, die die Gruppen vor dem Projekttag noch vorbereitet hatten. Es kamen einige LehrerInnen und beide weitere Französischkurse zu Besuch, die in Wellen aus kleinen Gruppen den Klasseraum betraten. Ausgerüstet wurden sie mit einem Schul-iPad, um die präsentierten Lieder abspielen zu können, und mit einem kleinen Flyer, wo sie am Ende für ihren Favoriten unter den Festivals abstimmen sollten. So liefen sie durch den Raum und ließen sich von den Schülern deren selbstgestalteten Festivals auf Französisch präsentieren. Zuletzt haben mehr als 200 LehrerInnen und SchülerInnen im Wettbewerb für das Lieblingslied abgestimmt. Bald wird es präsentiert werden… Spitzt die Ohren !

Ich fand diese Idee mit den fiktiven Festivals sehr innovativ und eine gute Übung, da ich sehr viel auf Französisch präsentieren konnte und auch mein Vokabular dabei noch mehr erweitern konnte. Diese Idee hat auch etwas Wechsel in den Französischunterricht gebracht, was mich und die anderen SchülerInnen dazu inspirierte, unsere Französischkenntnisse mehr zu erweitern.

(von Raphael Badiian)

 

Début 2022, mon cours de français de 9ème, animé par Mme Descamps, a organisé un grand projet à l’occasion de la journée annuelle franco-allemande, qui célèbre l’amitié franco-allemande suite au traité de l’Elysée de 1963. En accord avec le thème du premier chapitre de notre manuel, des festivals fictifs ont été organisés par groupes de trois/quatre élèves. L’objectif était de choisir trois à quatre artistes parmi les genres électro, pop-rock ou rap, ainsi qu’une chanson de chaque artiste à écouter au festival fictif. On a ensuite conçu une affiche, par laquelle chaque groupe pouvait présenter son propre festival, y compris le lieu, l’offre de restauration et les activités touristiques, ce qui nécessitait un peu plus de planification. Enfin, nous avons préparé une playlist pour un concours proposé à tout le Goethe-Gym.

Lorsque le jour du projet est arrivé, tous les groupes avaient terminé leurs projets et les avaient accrochés dans notre salle de classe. Ils ont ensuite été introduits aux autres cours de français de 9ème  à l’aide de fiches que les groupes avaient préparées avant la journée du projet. Quelques professeur.e.s et les deux autres cours de français sont venus nous rendre visite, entrant par petits groupes dans la salle de classe. Nous les avons équipés d’un iPad du lycée, pour qu’ils écoutent les chansons présentées, et d’un petit dépliant, pour qu’ils votent pour leur festival préféré. Ils se sont donc déplacés dans la salle et ont écouté la musique et les élèves qui leur ont présenté leurs propres festivals en français. Enfin, plus de 200 professeur.e.s et élèves du Goethe-Gym ont voté au concours pour leur chanson préférée. La chanson élue sera bientôt présentée… Ouvrez grand vos oreilles !

J’ai trouvé cette idée avec les festivals fictifs très innovante et un bon exercice, car j’ai pu présenter beaucoup de choses en français et j’ai aussi pu élargir encore plus mon vocabulaire. Cette idée a également apporté quelques changements au cours de français, ce qui m’a inspiré, ainsi que les autres étudiants, à approfondir davantage notre connaissance du français.

(par Raphael Badiian)

 

Charlotte Descamps
Das Goethe-Gymnasium als Gastgeber für kulturelle Vielfalt

Das Goethe-Gymnasium als Gastgeber für kulturelle Vielfalt

Zwei Tage lang war das Goethe-Gymnasium Gastgeber für das neueste und aktuelle Sozialkompetenzprogramm der Stiftung der deutschen Lions Clubs: Zukunft in Vielfalt.

Insgesamt 24 Lehrerinnen und Lehrer aus verschiedenen Düsseldorfer Schulen fanden sich dazu von Freitag bis Samstag in den Seminarräumen des Goethe-Gymnasiums zusammen, das in diesem Jahr zum wiederholten Male die organisatorische Verantwortung übernahm. Gerade für das Goethe-Gymnasium war die Ausrichtung und Durchführung des Seminars besonders wichtig, da für die Schule mit Schülerinnen und Schülern aus über 80 verschiedenen Nationen kulturelle Vielfalt bereits der Alltag ist. Auch acht Lehrerinnen und Lehrer des Goethe-Gymnasiums nahmen an dem Seminar teil und sind nun zertifiziert, Inhalte des Programms in ihrem Unterricht anzuwenden und umzusetzen.

Aktuell wandelt sich unsere Gesellschaft durch Globalisierung und demographische Strukturveränderungen. Besonders Lehrkräfte benötigen angesichts der Herausforderungen durch Sprachbarrieren und kulturelle Unterschiede praktische Unterstützung, auch zur Entlastung in ihrer täglichen Arbeit.

Hier setzt die Fortbildung Lions-Quest „Zukunft in Vielfalt“ an, welche altersübergreifend zur Förderung der interkulturellen Kompetenzen in Schulklassen und Kursen in der Sekundarstufe I und II eingesetzt werden kann

Grundsätzlich profitieren von Lions-Quest „Zukunft in Vielfalt“ alle Kinder und Jugendlichen in einer Gruppe, mit und ohne Migrationshintergrund, denn es verknüpft die Vermittlung grundlegender Lebenskompetenzen mit Demokratiepädagogik, Wertebildung und interkulturellem Lernen. Es orientiert sich dabei konzeptionell an den bewährten Lebenskompetenz-Programmen Lions-Quest „Erwachsen werden“ (Sek.I) und „Erwachsen handeln“ (Sek. II). Fast 2/3 des Kollegiums des Goethe-Gymnasiums sind bereits in einem oder sogar in beiden Programmen ausgebildet und zertifiziert.

Wie wichtig das Thema geworden ist, betonte auch Ministerin Gebauer, die in einer Sondersitzung ihre ideelle Unterstützung betonte und durch Schulbesuche und Gespräche in Schulen vor Ort ihre besondere Wertschätzung für die Lions Quest Programme ausdrückte.

Besonderen Dank richtet das Goethe-Gymnasium an die Kabinettsbeauftragte Lions Quest der Düsseldorfer Lions Clubs, Astrid Dylla.  Mit ihrer Hilfe konnte der finanzielle Rahmen geschaffen werden, um den Lehrkräften des Goethe-Gymnasiums die kostenfreie Teilnahme zu ermöglichen. Zusätzlich nahm sich Frau Dylla freundlicherweise die Zeit, das Seminar am Freitag zu eröffnen und den teilnehmenden Lehrkräften die pädagogische und politische Einbettung des Programms kurz zu erläutern. Danke sagen möchten wir auch dem Trainer, Herrn Kurt Schiffler, der mit seiner professionellen und gründlichen Vorbereitung und Durchführung für eine spannende, kurzweilige und rundum gelungene Veranstaltung sorgte.

 

Dr. Michael Tech
Exkursion zur „Electro“-Ausstellung

Exkursion zur „Electro“-Ausstellung

Die Ausstellung „Electro. Von Kraftwerk bis Techno“ blickt im Düsseldorfer Kunstpalast auf die große Geschichte hinter der elektronischen Musik. Im Kunstpalast in Düsseldorf liegt der Fokus natürlich auf der Band „Kraftwerk“, die mit ihrer 1970 in Düsseldorf gegründeten Band einen ganz wichtigen Part in der Geschichte der elektronischen Musik hat. Ralf Hütter von Kraftwerk hat sogar den Ausstellungsparcours mitgestaltet. Museums-Generaldirektor Felix Krämer verspricht «eine der lautesten Ausstellungen, die Sie je besucht haben». Die Musikkurse der Jahrgangsstufe Q1 besuchten die Ausstellung, dessen Thema perfekt zum Zentralabiturthema „Auswirkungen neuer Technologien auf musikalische Gestaltung: Elektroakustische und elektronische Musik“ passt. Wie die Ausstellung bei den Jugendlichen ankam, können Sie hier lesen:

Heute am 03.02.2022 durften wir, der Musik GK1, betreut von Frau Lang, uns in das Museum des Kunstpalasts begeben und uns die Ausstellung von Kraftwerk anschauen. Doch wer oder was ist Kraftwerk eigentlich? Kraftwerk ist eine deutsche Band aus Düsseldorf, die 1970 von Ralf Hütter und Florian Schneider gegründet wurde. Kraftwerk zeichnet sich dadurch aus, dass sie wesentliche Mitbegründer der Düsseldorfer Schule in der elektronischen Musik sind und deshalb werden diese auch als Multimedia-Projekt bezeichnet. Die Führung wurde begonnen, indem nach unserem Wissen aus dem 19. Jahrhundert gefragt wurde und wie wir dieses mit Kraftwerk bzw. den heutigen Innovationen assoziieren. Allerdings interessierte sie auch unser individueller Musikgeschmack und dabei lauteten die Antworten der Schüler: RnB, Rap, Blues etc. Also eher weniger Elektro und Techno, wie man es bei Kraftwerk gewohnt ist. Dies machte es umso spannender Kraftwerk richtig kennenzulernen, da die Dissonanzen der verschiedenen Musikstile immens waren. [weiter unter dem Video…]

Ganz besonders begeistert hat und der tanzende Würfel, der so erstaunlich menschlich wirkt:

 

Im Raum der Ausstellung war es eher dunkler und man könnte ihn schon als Partyraum bezeichnen – laute Techno-Musik, Led-Lichter und festliche Stimmung. Beim Betrachten der einzelnen Gegenstände erklärte uns die Führerin, dass es Musikinstrumente gibt, die man noch nicht einmal anfassen muss, damit sie Töne erzeugen können, wie zum Beispiel das Theremin. Dabei ist mir aufgefallen, dass Innovationen und technische Fortschritte unsere Gesellschaft prägen, daher gilt mein Dank Kraftwerk, denn Technik ist unserer Zeit allgegenwärtig. Doch weiter zur Ausstellung: Hier konnten wir die Rekonstruktion des Studios von Jean-Michelle Jarre sehen. Jean-Michel Jarre, ist ein französischer Musiker, Komponist und Musikproduzent. Ab Anfang der 1970er Jahre entstanden Kompositionen für den Synthesizer, also für ein Musikinstrument, das auf elektronischem Wege per Klangsynthese Töne erzeugt, die als wegbereitend für die elektronische Musik gelten. Der Synthesizer ist eines der zentralen Werkzeuge in der Produktion elektronischer Musik. Des weiteren durften wir uns auch Tonbandgeräte anschauen, welche Verzerrung im Ton mit sich bringen. Auch von dem deutschen Komponisten Karlheinz Stockhausen gab es unzählige Fotos und Werke. Stockhausen gilt vor allem in seiner Eigenschaft als Pionier der elektronischen Musik als einer der bedeutendsten Komponisten des 20. Jahrhunderts.
Im Nachhinein konnten wir Visualisierungen der Menschen-Roboter sehen, welche sich auch bewegten. Sie sahen wirklich genauso aus wie Kraftwerk! Nach der Führung und den Erzählungen haben wir uns in das Album Kraftwerks reingehört und das sogar mit 3D Brille. In den verschiedenen Musikvideos arbeitet Kraftwerk mit geometrischen Formen und diese wirken ästhetisch auf Fans und Zuhörer. Es ist auch wichtig zu erwähnen, dass Kraftwerks Musik sich aktualisiert, wie zum Beispiel in Bezug auf Fukushima. Schließlich war es nicht schwer zu verstehen, dass Kraftwerk großen Einfluss auf die ganze Welt hatte, denn einige berichteten: „Kraftwerk sind keine Deutschen oder Weißen, sie sind die Roboter“ Ebenso wurde uns über den sogenannten Dance Floor der Motorcity Detroits erzählt. Dort tanzten die verschiedensten Persönlichkeiten bis ins Jahre 1970, denn sie konnten sich mit der Musik identifizieren. Es gab ihnen ein Gefühl von Freiheit und vor allem Unabhängigkeit. Diverse Bilder zeigten auch: „Say nice things about Detroit!“ oder „We dance together!“ Detroit bot Platz für jeden, denn die abstrakte instrumentale Natur der elektronischen Musik schafft einen offenen Raum für alternative Identitäten, Lebensweisen und Ideale. Häufig wurde sie deshalb als eine Flucht in „imaginäre Welten“ wahrgenommen und als unpolitisch und inhaltslos kritisiert. Doch etliche Musikevents haben auch eine politische Dimension: Für viele Teilnehmer*innen repräsentieren sie den Wunsch nach Freiheit und Gemeinschaft- sei es für die LGBTQ-Community, viele Jugendlichen nach der Wiedervereinigung oder Gruppierungen, die als Reaktion auf empfundene Repressionen eine unabhängige, gemeinschaftsbasierte Kultur entwickelt haben. Auch hier spielen Masken eine immens wichtige Rolle, doch nicht wirklich Corona-bedingt, denn seit den Anfängen von House und Techno pflegen viele Kunstschaffende die Anonymität oder verstecken sich hinter fiktiven Figuren oder Masken. Diese Art der Identitätsdarstellung ist ein Weg, um, im Gegensatz zur Rockmusik im Hintergrund zu bleiben und den Fallstricken des Ruhms zu entgehen. Die Anonymität in der elektronischen Musikszene hat über die Jahre immer weiter zugenommen und es kamen neue Bedeutungsebenen hinzu: Die Maske kann sowohl ein witziges und theatralisches Accessoire sein, als auch ein technisches Gerät. Gleichzeitig kann sie als Verweis auf eine bestimmte Kultur gelten oder als Kommentar zu Identität und Gender gelesen werden. Ziemlich interessant meiner Meinung nach.

Ich habe heute viel gelernt und das nicht nur über Kraftwerk!
(von Ouafae Tahiri)

Interessiert? Die Ausstellung läuft noch bis Mai 2022. Infos gibt es hier, auf der Seite des Kunstpalastes. Den Trailer können Sie hier sehen:

 

 

Heidrun Lang
Enikö und Zoárd Kóbor international erfolgreich im Eistanz!

Enikö und Zoárd Kóbor international erfolgreich im Eistanz!

Enikö und Zoárd Kóbor, 7c – bereits Deutsche Meister ihrer Altersklasse im Eistanz – belegten beim Bavarian Open International Skating Competition in Oberstdorf 2022 als Intermediate Novices den 1. Platz und setzen sich damit mit einer sehr guten Leistung souverän gegen eine starke Konkurrenz französischer, tschechischer, slowakischer und anderer deutscher Paare durch. Das Goethe gratuliert zu diesem fantastischen Erfolg. Lesen Sie hier den Erfahrungsbericht von Enikö und Zoárd:

„Am 22 und 23 Januar nahmen wir am Bavarian Open International Skating Competition in Oberstdorf, unserem zweiten internationalen Wettkampf der Saison, teil. Der Wettbewerb hat uns eine internationale Welt eröffnet. Bei der Akkreditierung am Freitag begrüßte uns ein „Robot“, der aus c.a. 1,5 m Entfernung unsere Temperatur las und entschied, ob wir ins Stadion durften oder nicht. Wegen der Corona-Regeln durften nur Sportler, Trainer und Offiziere in die Halle rein. Natürlich alle nur mit Impfungen und tagesaktuellen Test.
Samstag standen wir sehr früh auf und kamen im Dunkeln am Stadion um 04:50 zum Practice Ice an. Die anderen Teilnehmer unserer Kategorie waren aus Frankreich, Berlin, Bayern, NRW, der Slowakei und Tschechien. Die Jury bestand vollständig aus internationalen Jurymittglieder; es gab amerikanische, japanische, schweizerische, deutsche, französische, tschechische und niederländische Richter. Um 8 Uhr morgens fing unser Wettbewerb mit den obligatorischen Tänzen – Kilian und Starlight Waltz – an. Es war stressig, aber wir haben von der Deutschen Meisterschaft in Dezember unsere Erfahrungen gesammelt. Dort haben wir nämlich beim Foxtrott mit einem Sturz angefangen, weil wir zu aufgeregt waren. Die Franzosen und Slowaken waren in erster Linie technisch sehr stark. Wir belegten den 3. Platz nach dieser ersten Runde. Sonntag war der Tag der Küren. Practice Eis fing wieder früh um 06:30 Uhr an. Ausgestattet mit Haribo begrüßten wir die anderen und, mit all unserem Wissen des ca. 4-monatigem Französischunterrichtes bei Herrn Schuschel, haben wir das Haribo sogar dem französischen Paar mit der höflichen Frage „Est-ce que tu aimes?“ angeboten. Im Wettbewerb lief alles gut, mit unserer Kür auf „La La Land“ haben wir den Wettkampf in diesem Finale gewonnen. Zum ersten Mal in unserem Leben spielte man die deutsche Nationalhymne für uns.
Bavarian Open war eine großartige Erfahrung. Bei den Senioren und Junioren kamen Wettbewerber aus vielen Ländern (sogar aus den USA und Neuseeland). Diese war eine der letzten Gelegenheiten für einige Teilnehmer, sich für die Olympischen Spielen in Peking zu qualifizieren. Vor uns stehen noch die Landesmeisterschaft und das Deutschland Pokal in dieser Saison. Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen.“
(von Enkö Kóbor & Zoárd Kóbor)

 

Caroline Piffka
„Ein Spaziergang nur für…“

„Ein Spaziergang nur für…“

Herzlich möchten wir dich einladen, unseren Spaziergang durch den Literaturklassiker „Der Steppenwolf“ von Hermann Hesse zu verfolgen. Unser Literaturkurs hat sich in Kleingruppen mit essentiellen Themen des Romans auseinandergesetzt und in unterschiedlichen Rauminstallationen ganz individuell verarbeitet. Wir möchten den Themen Identitätsfindung, die eigene Rolle in der Gesellschaft, Gleichgültigkeit und Selbstmord im wahrsten Sinne Raum bieten und unsere Interpretation auf dich wirken lassen. Wir freuen uns auf einen Spaziergang mit dir am

Montag, den 21.02. um 17:30 Uhr
Dienstag, den 22.02. um 16:00 Uhr
Mittwoch, den 23.02. um 17:30 Uhr

Karten müssen bitte im Vorfeld bei den Schüler*innen des Literaturkurses oder über Sinje Sybert gekauft werden. Der Erlös fließt in die Abikasse der Q1.

Foto: Quinn Dombrowski

 

Sinje Sybert
Premiere: Spiel- und Sporttag der Jgst 5

Premiere: Spiel- und Sporttag der Jgst 5

Am Donnerstag vor der Zeugnisausgabe fand der erste Spiel- und Sporttag der Jahrgangsstufe 5 in der neuen Rethelhalle statt. An den fünf Stationen (Pedalorennen, Korbjagd, Transportlauf, Seilspringen und Ballzielwerfen) konnten die Klassen ihre Sportlichkeit und Teamfähigkeit unter Beweis stellen. An allen Stationen wurden das arithmetische Mittel aller individuell gesammelten Punkte ermittelt, so dass jede Schülerleistung im Gesamtergebnis mit einfloss.

Die Sporthelfer, die den Tag organisierten und wunderbar durchführten, zählten unter anderem 5000 Seilsprünge.

Am Ende konnte die Klasse 5b knapp das erste Spiel- und Sportfest für sich entscheiden. Den zweiten Platz erreichte die 5c gefolgt von der 5d und 5a.

Mit den Halbjahreszeugnissen wurden die Medaillen und Urkunden durch unsere Sporthelfer überreicht.

Aber schaut doch selbst:

 

Gregor Hiepler Stephan Preden