Theater AG 6 zum Landes-Schultheater-Treffen eingeladen

Theater AG 6 zum Landes-Schultheater-Treffen eingeladen

Erneut wurde die Theater AG 6 zum Landes-Schultheater-Treffen NRW „MAULHELD*INNEN“ eingeladen. Aus ganz NRW wurden fünf Gruppen von einer Fachjury ausgewählt und die Theater AG 6 wurde mit ihrer Inszenierung „Moment mal, Momo“ ausgesucht. Wir sind stolz auf die Leistung der Kinder und freuen uns auf das Festival!

Im Rahmen des Festivals treten die Schultheatergruppen aus ganz NRW im Jungen Schauspielhaus, im FFT und im Goethe-Gymnasium auf. “ Karten für die Aufführung von „Moment mal, Momo“ am 18.6.22, 14h, im Goethe-Gymnasium sowie für das ganze Maulheldinnen-Festival für Familie/Angehörige/Freunde sind über tickets@fft-duesseldorf.de oder unter 0211-876787-250 erhältlich.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

MAULHELD*INNEN, das Landes-Schultheater-Treffen NRW, wird seit 2006 alle zwei Jahre in Düsseldorf gemeinsam vom FFT, dem Goethe-Gymnasium und dem Jungen Schauspielhaus Düsseldorf veranstaltet. Seit 2017 findet das Treffen jährlich statt, abwechselnd in Düsseldorf und in jeweils einer anderen Stadt in Nordrhein-Westfalen.

Gefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und durch die Landeshauptstadt Düsseldorf.

In Kooperation mit dem Landesverband Theater in Schulen NRW und der Arbeitsstelle Kulturelle Bildung NRW.

Aus dem Programmheft des Festivals:

Eine Gruppe von Kindern trifft sich in ihrer geheimen Höhle zum gemeinsamen Spiel. Aber die Gruppe kann sich nicht einigen. Da fällt jemandem ein: Die Oma kannte einst ein Kind mit dem Namen Momo. In seiner Anwesenheit fanden alle mit Leichtigkeit ein Spiel. Gesagt, getan: Ein Spiel im Spiel über die Frage nach der Zeit und nach dem Menschsein in der Zeit entsteht. Dafür muss Momo gar nicht auftreten. Die Theater-AG 6 des Goethe-Gymnasiums entwickelte Szenen, Bewegungsabläufe, Musik und eigene Texte zu der Frage „Was ist Zeit?“. Dabei verwickeln sie sich und ihr Publikum in den Zauber dieses Spiels.

Mit: Lutz Antony, Sophia Baumert, Pau Fuhrmann, Helene van Gemmeren, Anastasiia Gershman, Marlene Höfges, Marie Höflich, Mila Jacobs, Julian Lambrozov, Hannah Mahn, Manuel Mandorf, Ferdinand Naumann, Ronan Patra, Jaka Pehar, Yasmin Pollnow, Uma Sabellek, Mia Sanders, Letizia Schultz, Liah Malu Seifert, Sofiia Sokol, Nisa Melis Soytürk, Marlena Spoh, Antonia Thiem, Emilia Thomas, Emma Völcker, Karla Weber

Technik: Martha Herzog, Oscar Kaiser, Stefan Heitz

Spielleitung: Annika von Busekist, Stefanie Elbers

 

Annika von Busekist und Stefanie Elbers
„Ein Spaziergang nur für…“

„Ein Spaziergang nur für…“

Herzlich möchten wir dich einladen, unseren Spaziergang durch den Literaturklassiker „Der Steppenwolf“ von Hermann Hesse zu verfolgen. Unser Literaturkurs hat sich in Kleingruppen mit essentiellen Themen des Romans auseinandergesetzt und in unterschiedlichen Rauminstallationen ganz individuell verarbeitet. Wir möchten den Themen Identitätsfindung, die eigene Rolle in der Gesellschaft, Gleichgültigkeit und Selbstmord im wahrsten Sinne Raum bieten und unsere Interpretation auf dich wirken lassen. Wir freuen uns auf einen Spaziergang mit dir am

Montag, den 21.02. um 17:30 Uhr
Dienstag, den 22.02. um 16:00 Uhr
Mittwoch, den 23.02. um 17:30 Uhr

Karten müssen bitte im Vorfeld bei den Schüler*innen des Literaturkurses oder über Sinje Sybert gekauft werden. Der Erlös fließt in die Abikasse der Q1.

Foto: Quinn Dombrowski

 

Sinje Sybert
Warten auf die Aufführung

Warten auf die Aufführung

Waiting room – Ein Stück, das darauf wartet, aufgeführt zu werden

Das Leben ist eine große Warteschleife. Der Mensch ist ein „Homo expectans“. Jeder wartet, eigentlich fast immer: auf eine kleine Auskunft oder die große Liebe, auf den nächsten Urlaub oder das Ergebnis des Coronatests. Kinder warten auf Weihnachten oder das Ende eines langweiligen Unterrichts, aber auch auf eine bessere Umweltpolitik. Flüchtlinge warten auf ihre einzige Chance in endlosen Warteschlangen vor dem Zaun. Räume warten seit 1996 darauf, zur Mensa des Goethe-Gymnasiums zu werden. Wir alle warten auf bessere Zeiten oder den Weltuntergang, auf einen Geburtstermin oder den Tod…

Seit September 2020 beschäftigt sich die Theater AG der Jahrgangsstufe 6 mit dem Thema des „Wartens“. Bis Dezember wurde geprobt, geschrieben und choreographiert und ein selbst geschriebenes Stück entstand. Bühne sollte die ganze Schule werden, der Alt- und der Neubau als wartender Raum inszeniert werden. Die „Warteguides“ hatten ihre Schilder schon entworfen, um kleine Gruppen coronafreundlich durch die Inszenierung im ganzen Schulraum zu führen. Ab Dezember begann dann der „Waiting room“ zur eigenen Realität zu werden: Die AG 6 wartete darauf, proben zu dürfen, in Präsenz. Jeden Freitag traf sich die Gruppe auf der Schulplattform „Iserv“ digital und entwickelte neue Szenen für den „Waiting room“. Als „gemischte Lerngruppe“ durfte man sich aber nicht zum Proben in Präsenz treffen, auch nicht, als die Schulen wieder teilweise öffneten. Der 11.6. sollte drei Wochen vor den Sommerferien der erste erlaubte Termin für eine Probe sein. Was tun?

AUS DEM WARTEN EINE KUNST MACHEN!

Wir laden Sie ein, unser Stück im eigenen Kopf zu erleben, indem Sie es lesen und in Ihrer Fantasie lebendig werden lassen. Dann hätte sich unser Warten gelohnt!

Das selbstgeschriebene Theaterstück „The waiting room – Ein Stück, das darauf wartet, aufgeführt zu werden“ werden wir am 16.6. und 17.6. ab 18.30h im Foyer zur Ansicht auslegen. Gerne dürfen Sie ein Exemplar kaufen und damit die Theaterkasse unterstützen.

Spielleitung: Annika von Busekist und Stefanie Elbers

TeilehmerInnen: Angelika Fey Lawa, Ana Arsenovic, Amanda Kaufmann, Christina Kazakou, Carla Behrend, Celine Böse, Emily Alonso Sot, Frieda Heering, Claudio Siepmann Collantes, Eve Pokrass Franka Hesse, Hinrich Kempkes, Jamie Nicolas Pahlstedt, Jakob Karig, Jack Witte, Justus Julius Meese, Julian Krein, Lea Drese, Kian Morid, Lennard Cornelius, Lotte Strey, Lucia Ava Medina Nattler, Mia Morschheuser, Yehodah Asomaning Mainoo, Victoria Maria Wallmeier, Quentin Maucher, Vivienne Doberstein ,Rüyet Demir

 

 

 

 

 

 

Die Zauberflöte

Die Zauberflöte

Der Unterstufenchor lädt herzlich zu ihrer Aufführung der Oper Die Zauberflöte von Mozart ein: Am Dienstag, 2. und Mittwoch 3. Juli, jeweils um 19 Uhr finden die beiden einzigen Vorstellungen statt.

Ein Jahr lang haben die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 7 die gekürzte und vereinfachte Fassung für Kinderchor einstudiert. Lassen Sie sich von den genial einfachen Melodien des Papageno, den berühmten Arien, sowie der zeitlosen Geschichte, inklusive Schlange und Theaterdonner, die immer noch Groß und Klein begeistern, unterhalten.

Der Chor wird von einem kleinen Ensemble begleitet, deren Mitglieder Teil des Orchesters sind.

Tickets sind in den großen Pausen vor dem Sekretariat zum Preis von 3€ (Schüler)/5€ (Erwachsene) zu kaufen oder telefonisch über das Sekretariat (0211-8923351) zu reservieren.

 

Caroline Piffka
piano ’n friends bei der Maskerade

piano ’n friends bei der Maskerade

Während bei Maskerade vor allem Theaterstücke gespielt werden, hatten am Montag, 8. April während des Konzerts piano ’n friends Goethe- und Humboldtschüler die Gelegenheit im Rahmen des Festivals ihr Können unter Beweis zu stellen.

Koordiniert von Caroline Piffka spielten sie Stücke aus verschiedenen Epochen, auch eine Eigenkomposition war dabei. Die Mischung der Titel war abwechslungsreich und anspruchsvoll, so dass für jeden etwas dabei war.

Zum ersten Mal dabei waren die beiden jungen Harfenistinnen Theresa Böhlhoff-Martin und Karla Schewski, die mit zarten Klängen aus ihrem Instrument das Publikum verzauberten. Auf dem Klavier wurde so Unterschiedliches dargeboten wie eine ruhige Chopin-Mazurka durch Isaiah Böhlhoff-Martin, eine schwindelerregende Etüde des gleichen Komponisten, gespielt vom Humboldtschüler Daniel Zakamulin oder Take Five, gespielt von Benjamin Khaikine. Besonders zu begeistern vermochte der junge Tom Hoareau-Schreiweis, der Elton Johns I’m Still Standing sang, während er sich selbst dabei begleitete.

Aylin Kabata, Violine beeindruckte durch ihr virtuoses Violinspiel, der Humboldtschüler Hyung-Jun Kim, begleitet von der Musiklehrerin Osia Toptsi bewies mit der ebenso virtuosen wie musikalisch gefühlvollen Darbietung der Sonate für Klarinette von Poulenc bereits professionelles Niveau, ebenso wie die beiden jungen Pianistinnen Sarina Schmidt und Zoe Kuhne mit ihrer Interpretation der Rhapsody in Blue von George Gershwin.

Ganz besonders hervorzuheben ist die Eigenkomposition „Frozen Desert“ von Jakob Lingen am E-Piano und Bjarne Ruzicka an der Gitarre. Ihnen ist mit ihrem Stück gelungen eine ruhige, stimmungsvolle Atmosphäre zu erschaffen, in der die Zeit stehen zu bleiben scheint.

Allen Schülerinnen ist es gelungen mit ihrer Musik einen unterhaltsamen und kurzweiligen Abend zu inszenieren.

Wohlverdienter und anhaltender Applaus für alle Beteiligten.

 

Caroline Piffka
Musik auf hohem Niveau in familiärer Atmosphäre

Musik auf hohem Niveau in familiärer Atmosphäre

Welche außergewöhnlichen Talente sich am GOETHE befinden, konnte erleben, wer sich am 15. März in die Aula begeben hatte. Vor einem kleinen, von Familie und guten Freunden geprägten Publikum trugen fünf Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 und 7, sowie zwei ehemalige Schüler Beeindruckendes auf ihren Instrumenten vor.

Isaiah Böhlhoff-Martin, 7c eröffnete den Abend mit Imagine und einer Bach-Invention. Mit ihrem warmen Klarinettenton fesselten uns Momoka Taniue, 6d, am Klavier begleitet von der Musiklehrerin Osia Toptsi mit Werken von Paul Harris.  Julia Mitrikova ,7d zeigte mit zwei Stücken aus den Kinderszenen von Schumann wieder deutlich, dass dies keineswegs kleine Anfängerstückchen sind, sondern fortgeschrittene Spielkunst bedarf.

Greta Behr und Anton Hipp, Abitur 2017 bzw 2016, im letzten, wie in diesem Jahr Sieger beim Landeswettbewerb Jugend musiziert, bereiten sich zur Zeit auf die Aufnahmeprüfung an einer Musikhochschule vor und erfreuten uns mit Auszügen aus ihrem Wettbewerbsprogramm aus Lied, Oper und Operette.

Den Abschluss bildeten Sarina Schmidt, 7d, die neben Werken von Bach und Chopin Groß und Klein mit der Tom und Jerry Show nicht nur Bewunderung, sondern auch ein Lächeln auf die Lippen zauberte. Aylin Kabata, 7d mit ihrer atemberaubenden Darbietung der Scherzo-Tarantella von Wieniawski. Langanhaltender Applaus für alle Musiker*innen

Zur Bildergalerie dieses Konzerts gelangen Sie, wenn Sie unten  auf das Foto klicken

 

Caroline Piffka