piano and friends

piano and friends

Am Freitag, den 31. März um 18 Uhr findet das erste Konzert des Jahres „piano and friends“ statt. Im Rahmen der Maskerade präsentieren musikalisch besonders talentierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 6-Q2 ihr Können.

Außer Anton Hipp, Alina Siemer, Alexander Lemberg, Sarina Schmidt und Aylin Kabata werden in diesem Konzert auch Benjamin Khaikin und Isaiah Böhlhoff-Martin, sowie Greta Behr zum ersten Mal auftreten.

Sarina, Aylin und Greta werden Ausschnitte ihres Programms, mit dem sie bei Jugend musiziert erfolgreich abgeschnitten haben, einem breiteren Publikum zeigen.

Eintrittskarten gibt es zum Preis von 7€ / 5€ (Schüler) in den großen Pausen vor dem Sekretariat. Reservierungen können über maskerade@goethe-gymnasium.de getätigt werden.

Ausführliche Infos zur Maskerade gibt es unter www.maskerade. de.

 

Caroline Piffka

 

Exkursion zum Lammertzhof

Exkursion zum Lammertzhof

Bauernhofexkursion der Klasse 5c und von Studenten des Interdisziplinären Projektes Gesunde Ernährung für Kinder der Bergischen Universität Wuppertal am 22. Januar 2017

Wir essen täglich Nahrungsmittel, die in Landwirtschaftsbetrieben produziert werden. Doch wie werden Fleisch, Eier, Obst und Gemüse in der modernen Landwirtschaft erzeugt? Welche Nahrungsmittel sind gesund? Wie unterscheidet sich die ökologische Landwirtschaft von der herkömmlichen? Und was hat Essen mit unserem Klima zu tun?

Im Rahmen eines Erdkundeprojekts zur Unterrichtsreihe „Landwirte versorgen uns“  besuchte die Klasse 5c den Biobauernhof Lammertzhof in Kaarst. Bei frostigen Temperaturen und eisigem Wind lernten die Schüler in einer anderthalbstündigen Hofführung alles rund um die biologische Erzeugung unserer Lebensmittel und deren Vermarktung im Hofladen bzw. als Ökokiste. Neben der anschaulichen Darstellung, wie eng Mastschweine in der traditionellen Landwirtschaft eingepfercht werden und unter welchen unwürdigen Bedingungen sie ihr Leben fristen, konnten die Schüler die Vorteile einer ökologischen Landwirtschaft live erleben. Sie durften die Schafe füttern und die Hühner in ihrem Freigehege besuchen. Sie erfuhren über die ökologische Bestellung von Feldern und der nachhaltigen Anbau im Gewächshaus, über Fruchtfolgen und die bedarfsgerechte Düngung mit Hilfe von Leguminosen. Auch die Packstationen für die Ökokisten sowie die Vorführung der Möhrenwaschanlage standen auf dem Programm. Im Anschluss an die Führung interviewten die Schüler den Landwirt Herrn Hannen und nach einer weiteren Stunde voller Fragen und Antworten blieb noch ein wenig Zeit, den Hofmarkt zu erkunden und auf dem Spielplatz mit großer Baumschaukel und Traktor zu toben.

faecher_erdkunde07Die Vor- und Nachbereitung der Exkursion fand in Kooperation mit dem Fachbereich Geographie der Bergischen Universität Wuppertal statt. Gemeinsam mit Studenten des Interdisziplinären Projektes „Regionale Nahrungsmittel für Kinder“ (Dozentin Frau Dipl. Geogr. Ina Jeske) bereiteten die Schüler des Goethe-Gymnasiums die Exkursion im Unterricht vor und nach und setzen sich mit vielen Fragen rund um gesunde Ernährung auseinander. Dabei wurden umfangreiche Materialien eingesetzt, die verschiedene Studentengruppen des Interdisziplinären Projektes erstellten. Die Erarbeitung fand in Form eines Gruppenpuzzles statt und beinhaltete neben der Erarbeitung von informativen Texten, kleineren Experimenten, Erkundungsaufträgen in der näheren Umgebung und Interviews auch kreative Auseinandersetzungen mit dem Thema in Form von Gedichten, Rezepten und Tagebucheinträgen. Die Projektergebnisse wurden in Form von Sammelmappen dokumentiert und ausgestellt.

Insgesamt war das gemeinsame Projekt zwischen Schule und Universität eine lehrreiche und tolle Erfahrung für beide Seiten.

 

Ursula Steffen
Erdkundeleistungskurse zum Schnuppertag an der Universität Wuppertal

Erdkundeleistungskurse zum Schnuppertag an der Universität Wuppertal

Abitur, und was dann? Beim Schnuppertag am Institut für Geographie und Sachunterricht der Universität Wuppertal am 15. Januar hatten die Schülerinnen und Schüler der Erdkundeleistungskurse die Gelegenheit, sich mit den beruflichen Perspektiven eines Geographen auseinanderzusetzen und sich über die Voraussetzungen und Inhalte eines Geographiestudiums ausführlich zu informieren.

Den Auftakt bildete eine Exkursion ins Zentrum von Wuppertal zur Großbaustelle am Döppersberg, wo die SchülerInnen sich mit stadtgeographischen Fragestellungen vor Ort rund um die Transformation einer autogerechten Stadt zu einer nachhaltigen Stadt der kurzen Wege kritisch auseinandersetzen konnten. Dabei wurden potentielle Auswirkungen des geplanten innenstadtnahen Outletcenters auf die Wuppertaler Innenstadt diskutiert.

Im Anschluss besuchten die Schülerinnen und Schüler die Vorlesung Humangeographie bei Prof. Dr. Andreas Keil. Zunächst stellte ein Student seine Zukunftsvisionen von der Stadt der Zukunft in Form eines Referates vor, in dem globale Herausforderungen der zukünftigen Stadtentwicklung auf der Grundlage von aktuellen innovativen Stadtentwicklungskonzepten aufgegriffen und in ein eigenes Gesamtkonzept eingebunden wurden. Im weiteren Verlauf der Vorlesung referierte Prof. Dr. Keil über zukünftige Stadtentwicklung am Beispiel des Klimaviertels Arremberg und des Ruhrgebietes. Danach lud Professor Dr. Keil zu einer gemeinsamen Gesprächsrunde mit Schülern, Studenten und Lehrern rund um den Aufbau und die Inhalte eines Geographiestudiums sowie die vielfältigen Berufsperspektiven als Geograph ein.

Ein Besuch der Universitätsbibliothek sowie ein kurzer Rundgang über das Universitätsgelände rundeten den Besuchstag ab. Beim abschließenden gemeinsamen Essen in der Mensa wurde noch lange über die neu gewonnenen Eindrücke, Zukunftsperspektiven und eigene Erfahrungen mit Geographie  gesprochen. Insgesamt bot die Veranstaltung viele Impulse zur Studien- und Berufsorientierung. Ganz nebenbei erhielten die Schüler auch viele Eindrücke zur aktuellen Stadtentwicklung Wuppertals und konnten somit auch Einblicke in geographische Fragestellungen in der Praxis gewinnen.

 

Ursula Steffen
Unterstufenkarneval am GOETHE

Unterstufenkarneval am GOETHE

Es ist eine liebgewordene Tradition, dass die Schülerinnen und Schüler der 5. und 6. Klassen an Weiberfastnacht gemeinsam Karneval in der Aula feiern. Auch in diesem Jahr hatten sie sich farbenprächtig und einfallsreich kostümiert um miteinander zu tanzen und zu schwofen. Unsere ehrwürdige Aula strahlte in ungewöhnlich buntem Glanz und die Disco- und Karnevalsrhythmen brachten die jecken Schüler und Lehrer schnell in Bewegung, zumal auch die Schulband die Stimmung noch mächtig anheizte: „Pirate, Pirate“ waren wir dann alle.

Die Auftritte verschiedener Tanzgruppen und vor allem der der Tanzmariechen stießen auf begeisterte Zustimmung beim Publikum. Die Prämierung der schönsten Kostüme war für die Lehrerjury aber eine fast unlösbare Aufgabe. So gab es viele Gewinner und mit der Polonaise Blankenese ging es zurück in die Klassen und in den Straßenkarneval: „Dreimal Düsseldorf Helau!“

Ein herzlicher Dank gilt Caroline Blankenagel, Bastian Zabelberg, Linda Endenich, Monika Maurer und Beate Wellna für die Organisation, den Schülern der Technik und der Band und den Paten aus der EF für das Schmücken und Aufräumen der Aula.

Fotos: Lara Alles

 

Irmgard Hedderich
Studienfahrt nach London der Leistungskurse Erdkunde und Mathematik

Studienfahrt nach London der Leistungskurse Erdkunde und Mathematik

Der Leistungskurs Erdkunde fährt auf Studienfahrt! Nach langer Diskussion entschied man sich für  London. Schwerpunktthema war: Auf den Spuren aktueller Stadtentwicklungstendenzen in einer Global City.

So begaben sich am Montag früh die zwei Leistungskurse mit Caroline Blankenagel und Julia Görmann auf die Reise und nach einer 12-stündigen Busfahrt war es endlich soweit: Wir erreichten unser Hostel in Rotherhithe/London und genossen den abendlichen Blick auf die hell erleuchtete Skyline von London.

Highlight des nächsten Tages war der Rundgang entlang der Thames mit Blick auf die London Bridge und den weltberühmten Tower. Von Westminster aus startete dann die Stadtrallye, die uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten erkunden ließ!

Der nächste Tag führte den Erdkunde-Leistungskurs nach Kings Cross. Unser local guide  erzählte uns Spannendes über die bauliche Neugestaltung des Viertels: Fast 150 Jahre lang dominierte hier die industrielle Nutzung, der Bahnhof war einer der wichtigsten Knotenpunkte des überregionalen Verkehrs. Nach einer langen Phase der Deindustrialisierung wird der Stadtteil nun seit 2001 durch private Investoren revitalisiert: Durch  Restaurants, Bars, Büros und Luxuswohnungen erfährt Kings Cross eine rasante Aufwertung. Der Mathematikleistungskurs verbrachte den Vormittag im Science Museum. Am Nachmittag ging es dann gemeinsam weiter zum Herzstück Londons: der City of London. St. Paul’s Cathedral und das Banken- und Versicherungsviertel standen auf dem Programm. Der Tag war sehr anstrengend, stand doch noch der Besuch im Shakespeare Theatre an. Einige von uns besuchten das dreistündige Theaterstück Imogen. Schon bei der Ankunft waren wir begeistert: Der Eingang zum Vorhof des Theaters war mit Lichterketten in den Bäumen geschmückt und das  Wort WONDER über dem Eingang sah nicht nur schön aus, sondern schaffte auch eine zauberhafte Atmosphäre. Zudem verfügt das Globe, eine Rekonstruktion des Shakespeare Theatres, über eine besondere Architektur: es ist rund, das Hauptaugenmerk liegt auf der  prachtvollen Bühne, die noch in den open-air yard hineinreicht. Das Theaterstück war eine moderne Verfassung von Shakespeare’s Cymbeline, gespielt von jungen, englischen Schauspielern und einem tollen Mix aus Dramatik, Spannung und Comedy.
Unser letzter Tag in London führte uns nach Greenwich zum  Royal Observatory, zum  Nullmeridian und zur Cutty Sark. Anschließend besichtigten wir die ehemaligen Docklands, aktuelle Tendenzen des Waterfront Developments standen hier  im Vordergrund. Heute ist das ehemalige Hafengelände das neue Bankenviertel Londons. Der Tag endete  mit einem gigantischen Ausblick über London: Der Skygarden ist ein 160m hohes Gebäude mit einer Besucher – Plattform, die mit einem tollen Garten über den Dächern Londons gestaltet ist.

Sarah Nitsche und Verena Wagener (Q2)

Goethe-Jugend musiziert erfolgreich

Goethe-Jugend musiziert erfolgreich

27.-29. Januar. Fünf junge Musikerinnen und Musiker des GOETHE sind beim Regionalwettbewerb von „Jugend musiziert“ angetreten, allesamt haben einen ersten Preis erhalten und sich für den Landeswettbewerb qualifiziert, der vom 24. bis 28. März in Münster stattfindet..

In der Altersgruppe (AG) II in der Wertung Klavier sicherte sich Sarina Schmidt (6d) (auf dem Photo rechts) mit hervorragenden 25 Punkten einen ersten Preis und die Weiterleitung in den Landeswettbewerb.

Ihre Klassenkamaradin Aylin Kabata (auf dem Photo links) erlangte in der AG III, zusammen mit ihrer Partnerin Zofia Pawlowska, beide Violine, mit 23 Punkten ebenfalls einen ersten Preis und die Weiterleitung zum Landeswettbewerb

In der gleichen Altersklasse spielte sich Alvin Nguyen (5d), Oboe zusammen mit seinem Akkordeon-Partner in der Wertung für Akkordeon-Kammermusik mit 23 Punkten ebenfalls auf den ersten Platz und beeindruckte mit außergewöhnlichen Stücken abseits ausgetretener Pfade.

In einer der höheren Altersklassen (AG VI) erzielte auch Greta Behr, Sopran (Abitur 2016), in der Wertung Gesang 23 Punkte und damit die Weiterleitung. Begleitet wurde sie von Anton Hipp (Q2), der kurzfristig für ihre verhinderte Begleitung eingesprungen war. Sie beeindruckte die Jury insbesondere durch ihre Ausstrahlung und reife künstlerische Darbietung

Bei diesem Wettbewerb gilt es nicht nur ein Stück zu spielen, sondern für zehn bis 15 Minuten verschiedene Stilepochen widerzugeben. „Mir hat das Spaß gemacht“, sagen Aylin und Sarina.

Wir gratulieren allen Teilnehmern ganz herzlich und wünschen ein dickes Toi Toi Toi! für den Landeswettbewerb.

Am 31. März werden Sarina, Aylin und Greta, sowie Anton Teile ihres Wettbewerbsprogramms im Rahmen der Maskerade beim Konzert „piano&friends“ darbieten.

 

Caroline Piffka